Post by Reto U. Schneider
deputy at NZZ Folio | Autor von “Das Pferd, das zu viel wusste” über den klugen Hans | engineer ETH | knight fellow MIT | science writer | expert in weird experiments
Es war ein bittersüsses Gespräch, das Barbara Klingbacher und ich mit dem Meister der liebenswürdigen Gnadenlosigkeit geführt haben. Gerhard Glück sprach über seine Versuche, als 16-Jähriger ein ernsthafter Künstler zu werden (mit der Staffelei auf dem Mont Ventoux in Südfrankreich), über sein Talent, die Komik in alltäglichen Situationen zu sehen, und über die Acrylfarben, die austrocknen, seit er aufgehört hat zu malen. Am liebsten hätte er immer nur Landschaften mit Rehen gemalt. "Sie sind einfach." Danke für dieses NZZ-Folio-Gespräch Gerhard Glück. https://lnkd.in/em5_erYD Karolin Klüppel hat die wunderbaren Bilder gemacht. Lappan Verlag GmbH, Kunsthochschule Kassel