Post by Republik Magazine

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Starbucks verspricht «ethisch produzierten» Kaffee und rechtfertigt damit seine stolzen Preise. Von den Milliardengewinnen des Unternehmens landet aber fast nichts bei den Kaffeebauern – auch dank geschickter Steuertricks, die über eine wenig bekannte Tochterfirma in Lausanne angewendet werden. Autorin Karin Wenger ist der Spur des Starbucks-Kaffees gefolgt. Link zum Beitrag in den Kommentaren. (Bild: Kilian Wilke)

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