Post by Republik Magazine
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Menschen, die aus- oder einwandern, prägten schon immer die Schweiz. Doch im kollektiven Gedächtnis werde das ausgeblendet, sagt Historiker André Holenstein: Einwanderung werde oft mehr als Nachteil denn als Vorzug gesehen, wie sich am Abstimmungskampf zur 10-Millionen-Initiative unschwer erkennen lässt. In der neuen Podcast-Folge von «Im Gespräch» mit Roger de Weck ordnet er die hiesige Abwehrhaltung gegenüber dem vermeintlich Fremden historisch ein. (Produktion: Mirja Gabathuler) Link zum Gespräch in den Kommentaren. (Bild: Raphael Moser, Bearbeitung Republik)