Post by Republik Magazine
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Kurt Goger hat für sein Gipserunternehmen in der Schweiz Arbeitskräfte aus Ungarn rekrutieren lassen, die dann – so legen es die akribischen Notizen eines engen Mitarbeiters dar – für einen Hungerlohn unter angeblich ausbeuterischen Bedingungen schuften mussten. Im Dienste des Chefs, der ein Leben in Saus und Braus führte. Nach zehn Jahren legt die Zürcher Staatsanwaltschaft nun endlich vier Anklageschriften vor. Die Zeit drängt. Link zum Beitrag von Dr. Brigitte Hürlimann in den Kommentaren. (Bild: Klawe Rzeczy/Keystone [2]/Screenshot Facebook/Screenshot TeleZüri/Balázs Fromm) 📢 Noch bis zum 14. April: 50 % Rabatt auf die Republik-Mitgliedschaft 👉 https://lnkd.in/g-RjmmmP