Post by Republik Magazine
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«Jemand, der einmal ich war» ist nur eines von zahlreichen Werken, die einen neuen Blick auf die österreichische Schriftstellerin Ingeborg Bachmann wagen. Nötig war das allemal, denn um kaum eine andere Frau im deutschsprachigen Literaturbetrieb ranken sich so viele Mythen, verkürzte und teilweise schlicht falsche Zuschreibungen. Literaturwissenschaftlerin Nicole Seifert hat anlässlich von Bachmanns 100. Geburtstag die neu erschienenen Filme und Bücher analysiert. Link zum Beitrag in den Kommentaren. Bild: Herbert List/Magnum Photos