Post by Republik Magazine
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Er wolle das Ansehen der Fifa wiederherstellen, versprach der Walliser Gianni Infantino, als er zum Präsidenten des Weltfussballverbands gewählt wurde. Zehn Jahre später sind alle Hoffnungen geplatzt. Infantino schüttelt fleissig einem Autokraten nach dem anderen die Hand, erfindet einen Friedenspreis für Donald Trump, redet schwere Menschenrechtsverletzungen in Katar klein und sonnt sich in seiner Macht. Wie kam es dazu – und wer ist er eigentlich, dieser Gianni? Boas Ruh und Elia Blülle haben mit 84 Wegbegleitern gesprochen. Link zum Beitrag in den Kommentaren. (Illustration: QuickHoney)