Post by Rapidobject GmbH
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Was 3D-Druck konkret nachhaltiger macht als konventionelle Fertigung und was Rapidobject darüber hinaus tut: Additive Fertigung ist strukturell materialeffizienter: Bauteile entstehen schichtweise aus genau dem Material, das das Fertigteil braucht. Stützstrukturen und Fehldrucke fallen an, aber nicht verbrauchtes Pulver wird je nach Verfahren zu bis zu 80 % wiederverwendet. Im SLM-Prozess hat Rapidobject das durch einen neu integrierten Trocken-Vorabscheider auf über 99,9 % Pulverrückgewinnung gesteigert – gemessen unter realen Produktionsbedingungen, nicht im Labor. 𝑀𝑎𝑟𝑘𝑢𝑠 𝑃𝑟𝑜𝑘𝑠𝑐ℎ𝑎, 𝑃𝑟𝑜𝑗𝑒𝑘𝑡𝑖𝑛𝑔𝑒𝑛𝑖𝑒𝑢𝑟 𝑀𝑒𝑡𝑎𝑙𝑙𝑑𝑟𝑢𝑐𝑘𝑡: „𝑈𝑛𝑎𝑏ℎ𝑎̈𝑛𝑔𝑖𝑔 𝑑𝑎𝑣𝑜𝑛, 𝑜𝑏 𝑤𝑖𝑟 𝑏𝑒𝑠𝑜𝑛𝑑𝑒𝑟𝑠 𝑣𝑜𝑟𝑠𝑖𝑐ℎ𝑡𝑖𝑔, 𝑚𝑖𝑡 𝑛𝑜𝑟𝑚𝑎𝑙𝑒𝑟 𝐺𝑒𝑠𝑐ℎ𝑤𝑖𝑛𝑑𝑖𝑔𝑘𝑒𝑖𝑡 𝑜𝑑𝑒𝑟 𝑏𝑒𝑠𝑜𝑛𝑑𝑒𝑟𝑠 𝑠𝑐ℎ𝑛𝑒𝑙𝑙 𝑎𝑏𝑔𝑒𝑠𝑎𝑢𝑔𝑡 ℎ𝑎𝑏𝑒𝑛, 𝑘𝑜𝑛𝑛𝑡𝑒𝑛 𝑤𝑖𝑟 𝑚𝑒ℎ𝑟 𝑎𝑙𝑠 99,9 % 𝑑𝑒𝑠 𝑀𝑒𝑡𝑎𝑙𝑙𝑝𝑢𝑙𝑣𝑒𝑟𝑠 𝑧𝑢𝑟𝑢̈𝑐𝑘ℎ𝑎𝑙𝑡𝑒𝑛 𝑢𝑛𝑑 𝑤𝑖𝑒𝑑𝑒𝑟𝑣𝑒𝑟𝑤𝑒𝑛𝑑𝑒𝑛." Dazu kommt was das Verfahren selbst leistet: Bauteile entstehen ausschließlich nach Auftragseingang, ohne Lageraufbau und ohne Überproduktion. Wer ein Ersatzteil druckt statt eine Maschine stillzulegen oder zu ersetzen, verlängert deren Nutzungsdauer messbar. Und weil Produktion in Leipzig bleibt, entfallen lange Transportketten. Gegenüber Spritzguss entfällt außerdem die Werkzeugherstellung komplett – das spart Material, Energie und Zeit schon vor dem ersten Bauteil. Wir bilanzieren unseren CO₂-Ausstoß seit 2020 mit Global Climate auf Basis realer Unternehmensdaten, auditiert jährlich. 2023: ESG Rating A Gold. 👉️ Tipps für nachhaltigen 3D-Druck: https://lnkd.in/dt6Vrjpw 👉️ Mehr über unsere Nachhaltigkeit: https://lnkd.in/dGYtzr7t #ESG #SustainableManufacturing #Kreislaufwirtschaft #AdditiveFertigung #GreenEngineering