Post by RAJA Deutschland
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Die ๐ฅ๐ฒ๐ด๐๐น๐ถ๐ฒ๐ฟ๐๐ป๐ด ๐๐ผ๐ป ๐ฃ๐๐๐ฆ in Lebensmittelverpackungen entwickelt sich aktuell zu einem der ๐๐ถ๐ฐ๐ต๐๐ถ๐ด๐๐๐ฒ๐ป ๐ญ๐๐ธ๐๐ป๐ณ๐๐๐๐ต๐ฒ๐บ๐ฒ๐ป ๐ฑ๐ฒ๐ฟ ๐ฉ๐ฒ๐ฟ๐ฝ๐ฎ๐ฐ๐ธ๐๐ป๐ด๐๐ถ๐ป๐ฑ๐๐๐๐ฟ๐ถ๐ฒ. Mit der ๐ป๐ฒ๐๐ฒ๐ป ๐๐จ-๐ฉ๐ฒ๐ฟ๐ฝ๐ฎ๐ฐ๐ธ๐๐ป๐ด๐๐๐ฒ๐ฟ๐ผ๐ฟ๐ฑ๐ป๐๐ป๐ด PPWR (Packaging and Packaging Waste Regulation) werden erstmals konkrete Grenzwerte und standardisierte Messmethoden fรผr PFAS in Food-Packaging eingefรผhrt. Die Verordnung tritt ๐ฎ๐ฏ ๐ฑ๐ฒ๐บ ๐ญ๐ฎ. ๐๐๐ด๐๐๐ ๐ฎ๐ฌ๐ฎ๐ฒ verbindlich in Kraft und betrifft sรคmtliche Verpackungen, die auf dem EU-Markt in Verkehr gebracht werden. ๐๐ฒ๐๐ผ๐ป๐ฑ๐ฒ๐ฟ๐ ๐ฟ๐ฒ๐น๐ฒ๐๐ฎ๐ป๐: Die neuen Vorgaben betreffen nicht nur klassische Kunststoffverpackungen, sondern vor allem papier- und faserbasierte Verpackungslรถsungen mit Fett- oder Feuchtigkeitsbarrieren. Dazu zรคhlen u.โฏa. Take-away-Verpackungen und Coffee-to-go-Becher. Viele dieser Lรถsungen galten als nachhaltige Alternative โ enthielten jedoch teilweise PFAS-basierte Beschichtungen. ๐ ๐๐ถ๐ฒ ๐ป๐ฒ๐๐ฒ๐ป ๐๐ฟ๐ฒ๐ป๐๐๐ฒ๐ฟ๐๐ฒ ๐ฑ๐ฒ๐ฟ ๐ฃ๐ฃ๐ช๐ฅ: โข 25 ppb fรผr einzelne PFAS โข 250 ppb fรผr die Summe bestimmter PFAS โข 50 ppm fรผr den gesamten PFAS-Gehalt inklusive polymerer PFAS Dadurch verรคndert sich aktuell die ๐ด๐ฒ๐๐ฎ๐บ๐๐ฒ ๐๐ป๐๐๐ถ๐ฐ๐ธ๐น๐๐ป๐ด๐๐น๐ผ๐ด๐ถ๐ธ vieler Food-Packaging-Systeme. Fรผr Hersteller, Marken und Verpackungsentwickler entstehen daraus ๐ป๐ฒ๐๐ฒ ๐๐ป๐ป๐ผ๐๐ฎ๐๐ถ๐ผ๐ป๐๐ณ๐ฒ๐น๐ฑ๐ฒ๐ฟ: โข PFAS-freie Barriereschichten โข Alternative Beschichtungslรถsungen โข Mehr Tests & Transparenz entlang der Lieferkette ๐ฆ ๐๐ฒ๐๐ผ๐ป๐ฑ๐ฒ๐ฟ๐ ๐๐ฝ๐ฎ๐ป๐ป๐ฒ๐ป๐ฑ: Die PPWR verbindet erstmals ๐ฅ๐ฒ๐ฐ๐๐ฐ๐น๐ถ๐ป๐ด๐ณรค๐ต๐ถ๐ด๐ธ๐ฒ๐ถ๐, ๐ ๐ฎ๐๐ฒ๐ฟ๐ถ๐ฎ๐น๐ด๐ฒ๐๐๐ป๐ฑ๐ต๐ฒ๐ถ๐ ๐๐ป๐ฑ ๐๐ฟ๐ฒ๐ถ๐๐น๐ฎ๐๐ณ๐๐ถ๐ฟ๐๐๐ฐ๐ต๐ฎ๐ณ๐ deutlich stรคrker miteinander. Verpackungen sollen kรผnftig nicht nur recycelbar sein, sondern gleichzeitig strengere Anforderungen an chemische Sicherheit erfรผllen. Damit verschiebt sich der Fokus vieler Unternehmen aktuell von reiner Nachhaltigkeitskommunikation hin zu echter Material- und Compliance-Strategie. Auch Lieferketten gewinnen massiv an Bedeutung: Unternehmen mรผssen kรผnftig wesentlich genauer dokumentieren kรถnnen, welche Stoffe in Verpackungen enthalten sind, wo Materialien herkommen und wie Konformitรคt nachgewiesen wird. Experten sprechen bereits von einer neuen รra der โPackaging Traceabilityโ. ๐ฅ๐๐๐๐ฃ๐๐๐ ๐ฎ๐ฟ๐ฏ๐ฒ๐ถ๐๐ฒ๐ ๐ฑ๐ฎ๐ฏ๐ฒ๐ถ ๐ฎ๐๐๐๐ฐ๐ต๐น๐ถ๐ฒร๐น๐ถ๐ฐ๐ต ๐บ๐ถ๐ ๐๐ถ๐ฒ๐ณ๐ฒ๐ฟ๐ฎ๐ป๐๐ฒ๐ป, ๐ฑ๐ถ๐ฒ ๐ป๐ฎ๐ฐ๐ต๐๐ฒ๐ถ๐๐ฒ๐ป ๐ธรถ๐ป๐ป๐ฒ๐ป, ๐ฑ๐ฎ๐๐ ๐ฑ๐ถ๐ฒ ๐ด๐ฒ๐น๐๐ฒ๐ป๐ฑ๐ฒ๐ป ๐๐ฟ๐ฒ๐ป๐๐๐ฒ๐ฟ๐๐ฒ ๐ป๐ถ๐ฐ๐ต๐ รผ๐ฏ๐ฒ๐ฟ๐๐ฐ๐ต๐ฟ๐ถ๐๐๐ฒ๐ป ๐๐ฒ๐ฟ๐ฑ๐ฒ๐ป. Parallel dazu arbeitet die EU zusรคtzlich an weitergehenden PFAS-Beschrรคnkungen im Rahmen von REACH. Mehrere europรคische Staaten treiben bereits umfassendere Regulierungen fรผr sogenannte โForever Chemicalsโ voran. Fรผr die Verpackungsbranche bedeutet das vor allem eines: Die nรคchsten Jahre werden entscheidend fรผr die Entwicklung neuer, zukunftsfรคhiger Verpackungsmaterialien.