Post by RAG Aktiengesellschaft

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Am heutigen 7. Juni ist Welterbetag – ein Tag, der zeigt, wie wertvoll Orte wie das UNESCO-Welterbe Zollverein für uns alle sind. Hier wird Geschichte nicht nur bewahrt, sondern aktiv weiterentwickelt. Neben seiner Bedeutung als Kultur- und Kreativstandort spielt Zollverein auch heute eine zentrale Rolle im Nachbergbau: Die Schächte 2 und XII sind Teil des Grubenwasserkonzepts im Ruhrgebiet und dienen als Sicherungsstandorte für die Ewigkeitsaufgaben in der Wasserhaltung. Sie tragen dazu bei, das Grubenwasser kontrolliert zu steuern und leisten damit einen wichtigen Beitrag für Umwelt und Region – unter anderem für die Renaturierung der Emscher. Vom Bergbau zum Nachbergbau: - Bis 2025 haben wir die Schächte mit rund 60.000 m³ Beton verfüllt – das entspricht etwa 400.000 Badewannenfüllungen. - Wir haben mehrere Hüllrohre zur dauerhaften Sicherung und Funktionalität der Schächte eingebaut. - Dafür war eine Demontage und denkmalgerechte Einlagerung von über 750 Bauteilen mit mehr als 100 Tonnen Gesamtgewicht notwendig – und der sachgerechte Wiederaufbau. Zollverein zeigt damit eindrucksvoll, wie ein historischer Industriestandort auch heute Verantwortung übernimmt – für Sicherheit, Nachhaltigkeit und die Zukunft der Region. Wer wissen will, wo sich der Standort auf dem Gelände befindet – das ist nämlich gar nicht so offensichtlich: Wenn man das neue Welterbe Forum auf Zollverein besucht, ist man ganz nah dran. Das Foto zeigt die Verfüllarbeiten auf Zollverein. © Volker Wiciok Stiftung Zollverein #welterbetag

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