Post by RAG Aktiengesellschaft
4,036 followers
Rund eineinhalb Jahre nach dem Brand eines Kühlturms auf dem Gelände des ehemaligen RAG-Bergwerks Ost in Hamm liegt das Gutachten zu den Umwelt- und Gesundheitsauswirkungen des Brandereignisses sowie zu den ergriffenen Schutz- und Reinigungsmaßnahmen vor. Die Ergebnisse des unabhängigen Sachverständigen zeigen: Die Auswirkungen wurden umfassend untersucht, die Maßnahmen zum Schutz von Menschen und Umwelt haben sich als angemessen und wirksam erwiesen. „Die Ergebnisse des Gutachtens zeigen, dass wir unmittelbar nach dem Ereignis die richtigen technischen und organisatorischen Maßnahmen ergriffen haben. Der Schutz von Menschen und Umwelt hatte für uns zu jedem Zeitpunkt höchste Priorität“, erklärt Joachim Löchte, Technischer Vorstand der RAG Aktiengesellschaft. „Uns ist bewusst, dass wir in der Situation damals den Betroffenen vor Ort viel zugemutet haben. Die RAG dankt allen Beteiligten für ihre Geduld und ihr Vertrauen sowie den beteiligten Behörden, Gutachtern und eigenen Teams für die sorgfältige und umfassende Arbeit bei der Aufarbeitung des Ereignisses.“ Zum Hintergrund: Am 4. November 2024 war ein im Rückbau befindlicher Kühlturm, der mit asbesthaltigen Faserzementplatten verkleidet war, in Brand geraten. Dabei wurden Bruchstücke freigesetzt, die sich im Umfeld des Geländes in Windrichtung verteilten. Die Rückbauarbeiten dienten der Entwicklung der Fläche des ehemaligen Bergwerks und wurden von beauftragten Fachunternehmen für die RAG Aktiengesellschaft (RAG) durchgeführt. Unmittelbar nach dem Ereignis koordinierte die RAG gemeinsam mit der Stadt Hamm, dem Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) sowie weiteren zuständigen Behörden die notwendigen Maßnahmen. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website: https://lnkd.in/emBQTJND Foto: © RAG