Post by RAG Aktiengesellschaft

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Ein neuer Knotenpunkt für den Nachbergbau – mitten im Ruhrgebiet. Mit dem neuen Betriebsgebäude in Herne stärkt die RAG gezielt ihre Infrastruktur für eine ihrer zentralen Ewigkeitsaufgaben: die sichere Grubenwasserhaltung. Gemeinsam mit der bestehenden Leitwarte entsteht an einem zentral gelegenen Standort ein multifunktionaler Hub, der Steuerung, Logistik und operative Abläufe eng verzahnt. Die Lage in Herne ist dabei ein klarer Mehrwert: Ersatzteile und Technik können von hier aus schnell zu den verschiedenen Standorten des Grubenwassermanagements gebracht werden – ein wichtiger Beitrag für stabile Prozesse und hohe Reaktionsfähigkeit. Das Gebäude selbst bündelt mehrere Funktionen: Lagerflächen für Pumpen und Motoren, Logistik, Kaue sowie Arbeits- und Besprechungsräume für die Mitarbeitenden. So entstehen kurze Wege, klare Abläufe und eine Infrastruktur, die auf Dauer angelegt ist. 💬 „Die Grubenwasserhaltung ist unverzichtbar für einen sicheren Nachbergbau und eine zentrale Ewigkeitsaufgabe der RAG. […] Das neue Betriebsgebäude stärkt unsere Handlungsfähigkeit und unterstützt uns dabei, das Grubenwassermanagement im Ruhrgebiet dauerhaft sicher und effizient zu steuern.“ Joachim Loechte, Vorstand Technik Gleichzeitig steht der Standort für den Wandel der Region: vom ehemaligen Bergwerk Pluto hin zu einer Infrastruktur, die den Nachbergbau langfristig absichert. 💬 „Das neue Betriebsgebäude steht beispielhaft für den gelungenen Strukturwandel und die Transformation ehemaliger Industrieflächen hin zu einer nachhaltigen, digitalen Industrieregion.“ Dr. Frank Dudda, Oberbürgermeister der Stadt Herne Auch beim Bau wurde auf Nachhaltigkeit geachtet: Recycelte bzw. recyclebare Materialien und Photovoltaik auf Dach und Fassade sorgen dafür, dass das Gebäude einen Teil seines Energiebedarfs selbst deckt. Der Standort in Herne zeigt konkret, wie sich Nachbergbau organisatorisch und technisch weiterentwickelt: mit zentralen Strukturen, besserer logistischer Anbindung und einer Infrastruktur, die auf langfristige Aufgaben ausgelegt ist. Weitere Informationen in der Pressemitteilung in den Kommentaren. Fotos: Ina Fassbender

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