Post by Prokon Regenerative Energien eG

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Energy Sharing darf keine Minimallösung bleiben! Energy Sharing kann die Energiewende näher zu den Menschen bringen: Strom aus regionalen Wind- und Solaranlagen wird gemeinschaftlich nutzbar. Wir haben deshalb ein gemeinsames Positionspapier unterzeichnet. Die gemeinsame Forderung: Energy Sharing darf keine Minimallösung bleiben. Damit regionaler Ökostrom wirklich gemeinschaftlich genutzt werden kann, braucht es digitale Prozesse, die ermöglichen statt bremsen. Beim Energy Sharing teilen sich Menschen den Strom aus erneuerbaren Erzeugungsanlagen in ihrer Region. So entsteht eine direkte Verbindung zwischen Erzeugung und Verbrauch: Bürger*innen können Strom aus Wind- oder Solaranlagen gemeinschaftlich nutzen, lokale Wertschöpfung stärken und ihren Verbrauch besser an Zeiten hoher erneuerbarer Stromerzeugung ausrichten. Für uns ist Energy Sharing mehr als ein technischer Prozess. Es geht darum, Menschen stärker an der Energiewende zu beteiligen und erneuerbare Energie dort nutzbar zu machen, wo sie erzeugt wird. Als Bürgerenergiegenossenschaft unterstützen wir deshalb den Vorschlag, Energy Sharing praxistauglich und digital umzusetzen. Denn Energy Sharing kann Bürgerenergie stärken: emotional, weil Menschen wissen, aus welchen Anlagen ihr Strom kommt; wirtschaftlich, weil regionale Wertschöpfung vor Ort bleibt; und systemisch, weil Verbrauch und Erzeugung besser aufeinander abgestimmt werden können. Zu den Unterzeichnenden gehören unter anderem der Bundesverband Neue Energiewirtschaft e.V. (bne), die Bundesgeschäftsstelle Energiegenossenschaften beim DGRV, das Bündnis Bürgerenergie, Bürgerwerke eG, Green Planet Energy eG und Germanwatch e.V.. Das Positionspapier findet ihr hier: https://lnkd.in/dnQrf-Dn