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Keine Spur von Grant Mario Plachutta und Peter Friese vergessen in ihrem Kaffeehaus-Spross auf's Fleisch in der Suppe, sonst läuft es großartig. Über das „Café Bräunerhof“ gab es schon viele Beschwerden. Prominentester Kritiker: Thomas Bernhard. Trotzdem hat er dort sehr oft seinen Kaffee geschlürft – und darauf ist man auch heute noch ziemlich stolz. Doch Thomas Bernhard ist halt auch schon lange tot, und das „Café Bräunerhof“ war es im vergangenen Jahr dann auch: Das schon seit 1920 existierende Etablissement musste Insolvenz anmelden. Und wenn ein derartig alteingesessener Kaffeehausbetrieb in Wien so etwas durchleiden muss, dann leiden sogar die mit, die nie hingegangen sind. Das ganze Gerichtsurteil von Stephan Graschitz lesen Sie in den Kommentaren 👉