Post by PRODINGER Gruppe
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An uns denkt niemand und den Schuh ziehen wir uns hier mal an. 💪 Wenn Menschen an Verpackungsmüll denken, sehen sie Amazon-Kartons und Coffee-to-go-Becher. Dabei sind es Industrieverpackungen, die rund ein Viertel des gesamten Verpackungsverbrauchs in Deutschland ausmachen. Also Unternehmen, wie wir. Zwar verkaufen wir Verpackungen, doch wenn die von den Lieferanten ankommen, sind die Verpackungen... naja... verpackt. Das ist natürlich auch wichtig, denn auch sie verdienen Ladungssicherung und eine mängelfreie Ankunft bei uns. 👏 In allen Unternehmen in Deutschland sind das ca. 4,5 Millionen Tonnen pro Jahr. Ohne, dass wir überhaupt von Endverbraucherverpackungen reden. Hier geht es beispielsweise um: → wellpappkonstruktionen für Maschinenteile. → spezialpaletten für empfindliche Elektronik. → schaumstoffeinlagen, die ein 80.000-Euro-Bauteil auf dem Weg durch 3 Länder schützen. → gefahrgutverpackungen mit UN-Zulassung. Dieses Segment hat eigene Regeln. Hier geht es nicht um „hübsch aussehen". Der Fokus liegt darauf, ob es heil ankommen wird oder eine Fallprüfung bestehen kann. Hält es die Klimazone aus? Über den Joghurtbecher wird gestritten, aber die 200-kg-Exportkiste, die ein Windkraftgetriebe nach Norwegen bringt... Darüber redet keiner, weil es im Hintergrund läuft. Ein Viertel der Branche ist damit weitgehend unsichtbar. Über beides muss geredet werden und das machen wir, weil nur so optimiert werden kann. 💡