Post by PREA Group
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Wie wir Deals 2026 wieder baubar machen – mit Strukturen, die tragen. Viele Projekte scheitern aktuell nicht an der Idee, sondern an der Kapitalstruktur. Baukosten, Zinsen und ESG‑Anforderungen haben die Kalkulationen von 2021 überholt. Banken fahren Risiko zurück, Covenants ziehen an, Kreditkomitees sind deutlich selektiver. Gleichzeitig gibt es Mandate, die genau in diesem Umfeld Opportunitäten suchen – von Value‑Add bis zu Plattform‑ und Portfolio‑Cases. Die Frage ist für uns bei PREA nicht: „Gibt es Deals?“, sondern: Wer kann sie strukturell wieder baubar machen? Was wir im Markt sehen: Value‑Add statt reiner Core‑Story: Reine „buy & hold“-Narrative ohne aktiven Businessplan funktionieren selten. Gefragt sind operative Pläne, Capex‑Programme und klare ESG‑Upgrades. Recaps & Sonderlagen: Rückzug klassischer Finanzierungspartner, Refinanzierungen und NPL‑Nähe öffnen Einstiegspunkte für neue Kapitalstrukturen. Debt/Mezzanine & Gap‑Financing: Zwischen Senior Debt und Eigenkapital braucht es flexible Zwischenstücke, die Risiko und Rendite neu aufteilen. In unseren Strukturen arbeiten wir deshalb meist nicht am „ob“, sondern am „wie“: Wer übernimmt welches Risiko entlang Bau‑ und Zinskurve? Welche Sicherheiten und Cashflow‑Profile sind für alle Seiten akzeptabel? Wie sieht ein Setup aus, das Kredit- und Investmentkomitees überzeugt? Genau hier entstehen 2026 die spannendsten Transaktionen: Aus festgefahrenen Situationen werden wieder baubare Deals – bis hin zu Plattform‑, Portfolio‑ und M&A‑Strukturen. Auf und nach der MIPIM führen wir mit Developern, Investoren und Finanzierern genau diese Gespräche.