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Kein Nullzins – und trotzdem (oder gerade deshalb) boomt Wohnen Lange Zeit war die Erzählung im Markt klar: Ohne Nullzins lohnt sich Wohnen für institutionelle Investoren nicht mehr. Auf der MIPIM 2026 erlebt unser CEO Gabriel Khodzitski das Gegenteil. Wir sehen heute keine Nullzinspolitik mehr – und genau das schafft plötzlich wieder echte Investitionslogik: Zinsen sind nicht mehr künstlich verzerrt, sondern auf einem Niveau, mit dem sich professionell kalkulieren lässt. Finanzierungen werden wieder auf Basis von Risiko, Cashflow-Qualität und Standort entschieden – nicht nur auf Basis von billigem Geld. Institutionelle Investoren können langfristige Strategien planen, weil der Zinsrahmen stabil und berechenbar ist. In den Gesprächen hier in Cannes wird deutlich: Die Frage lautet nicht mehr „Kommen die Nullzinsen zurück?“, sondern „Wie nutzen wir die stabile Zinslandschaft, um jetzt ins Wohnen einzusteigen?“ Es geht um Bestände, um Neubau, um neue Wohnformen – aber immer vor dem Hintergrund: Stabilität ist für institutionelles Kapital wertvoller als ein künstlicher Nullzins. Die eigentliche Zäsur im Markt ist nicht das Ende der Nullzinsen, sondern der Mindset-Shift bei den professionellen Investoren. Und Wohnen in Deutschland gehört aus Sicht von PREA zu den großen Gewinnern dieses Shifts. Auf der MIPIM führen wir viele spannende Gespräche rund um diese Themen und freuen uns, im Anschluss auch mit Ihnen in den Austausch zu gehen – Termine können bequem über prea.eu vereinbart werden.
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