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Forward-Deals sind zurück – aber nicht für jeden Viele Marktteilnehmer erzählen sich noch die Geschichte: „Institutionelles Kapital wartet erst mal ab, bis alles klarer ist.“ Die Realität, die unser CEO Gabriel Khodzitski 2026 auf der MIPIM erlebt, sieht anders aus. Forward-Deals kommen zurück – als klares Signal, dass langfristiges Kapital wieder bereit ist, früher ins Entwicklungsrisiko zu gehen. Aber: Das gilt nicht für alle und nicht für jedes Projekt. Worauf professionelle Investoren aktuell schauen: Partnerqualität: Wer steht hinter dem Projekt oder Portfolio? Einzelkämpfer oder professionell aufgestellte Plattform? Kapitalstruktur: Ist genügend Eigenkapital da – und ist es so strukturiert, dass ein institutioneller Investor wirklich andocken kann? Deal-Setup: Sind Risiken sauber verteilt oder hofft man nur darauf, dass „der Markt es schon richten wird“? Forward-Deals sind damit kein einfacher Rückfall in alte Muster, sondern ein Filter: Institutionelles Kapital signalisiert: Wir gehen wieder früh rein – aber nur dort, wo Struktur, Governance und Professionalität stimmen. Für viele kleinere und regionale Marktteilnehmer – Entwickler, Bestandshalter, Plattformen in spe – ist das eine harte Botschaft: Gute Projekte oder Portfolios reichen nicht mehr, wenn sie ohne Partner, ohne Plattform und ohne professionelle Struktur unterwegs sind. Für diejenigen, die jetzt bereit sind, sich zu konsolidieren, zu öffnen und gemeinsam mit Kapitalpartnern neue Modelle zu bauen, ist es dagegen eine große Chance. 2026 entscheidet sich, wer Forward-Deals nur als Schlagwort kennt – und wer sie tatsächlich als Türöffner in eine neue Liga des professionellen Immobilienmarktes nutzt. Auf der MIPIM führen wir dazu zahlreiche spannende Gespräche und freuen uns, im Anschluss auch mit Ihnen über konkrete Deals und Strukturen zu sprechen – Termine können bequem über prea.eu vereinbart werden.
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