Post by Polis180 e.V. - Grassroots-Thinktank für Außen- und Europapolitik

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Umbruch, Distanz, Verteilungskonflikte - wir haben gemeinsam mit dpart - Forschung für politische Partizipation junge Menschen zwischen 18 und 29 Jahren gefragt, wie sie auf Fragen der Außen- und Sicherheitspolitik blicken. Etienne Höra, Lena Wittenfeld und Tobias Spöri haben die Ergebnisse ausgewertet, die sich zu fünf zentralen Befunden zusammenfassen lassen: 🔭 Junge Menschen nehmen einen deutlichen Umbruch wahr, ein klares Zukunftsbild fehlt jedoch. ↔️ Junge Menschen sehen einen Verteilungskonflikt zwischen Innen- und Außenpolitik. 🔒 Sicherheitspolitik wird eng gedacht und überwiegend mit Bundeswehr, Wehrdienst und militärischer Stärke gleichgesetzt. 🪖 Wehrdienst und Bundeswehr stehen unter Druck und werden parteiübergreifend abgelehnt. 🤝 Ziviles Engagement kann eine Brücke zu mehr Sicherheitsverantwortung sein. Welche politischen Aufgaben sich davon ableiten lassen und weitere spannende Ergebnisse könnt ihr im Paper nachlasen: https://lnkd.in/eden7ktY Die Fokusgruppenstudie ist Teil des Projekts Generation Z(eitenwende): Junge Perspektiven auf Außen- und Europapolitik von Polis180: https://lnkd.in/dTkkVFF5

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