Post by PlatinA

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Heute eine Frage aus der Perspektive des Social Engineering.. Macht LinkedIn Akademikerinnen und Akademiker tatsächlich „berühmter“? Früher wurde wissenschaftliche Sichtbarkeit primär durch Publikationen, Zitationen, Konferenzen und den Beitrag zur wissenschaftlichen Gemeinschaft bestimmt. Heute beobachten wir eine zunehmende Verschiebung... Digitale Sichtbarkeit und akademische Reputation scheinen sich immer stärker zu überlappen. Neue social media Plattforms wie LinkedIn hat dabei eine interessante Dynamik geschaffen. Forschende können ihre Arbeiten einem breiteren Publikum zugänglich machen, interdisziplinäre Netzwerke aufbauen und ihre Expertise sichtbar positionieren. Gleichzeitig entsteht die Frage, ob Sichtbarkeit zunehmend als Indikator für wissenschaftliche Relevanz wahrgenommen wird. Führt eine hohe Präsenz auf sozialen Plattformen zu mehr akademischem Einfluss? Oder verwechseln wir Reichweite mit wissenschaftlicher Exzellenz? Demokratisiert LinkedIn den Zugang zu akademischer Reputation oder verändert es lediglich die Mechanismen, durch die Reputation entsteht?! Quelle des Bildes: John Clarke, Michel H. Devoret, and John M. Martinis. Credit: Ill. Niklas Elmehed © Nobel Prize Outreach

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