Post by Pascal Heithorn

Executive Communicator | Connecting Sport, Government & Innovation

Was haben Travis Kelce, Ne Yo, Jalen Brunson – und zahlreiche Profifußballer gemeinsam? Nach Angaben von POGA gehören sie zu den Menschen, die das portable Gaming-System auf Reisen nutzen. Für einen aktuellen Beitrag von Galileo hatte ich die Gelegenheit, gemeinsam mit meinem ehemaligen center.tv-Kollegen Sascha Sporschill "Sporsch" das Team von POGA (Portable Gaming) zu besuchen. Was mich dabei am meisten beeindruckt hat, war nicht der prominente Kundenkreis, sondern die Menschen hinter dem Unternehmen. Moritz Stoppelkamp und Benjamin Reichert haben mit ihrem Team eine Kultur geschaffen, in der man den familiären Zusammenhalt, die Leidenschaft für das eigene Produkt und den kompromisslosen Qualitätsanspruch in jeder Minute spürt. Und genau dort beginnt für mich Innovation. Nicht mit einer möglichst komplizierten Idee, sondern mit einem echten Problem. Aus dem eigenen Bedarf heraus entstand eine Lösung für Menschen, die auch unterwegs nicht auf ihr Gaming verzichten möchten. Einfach gedacht – technisch anspruchsvoll umgesetzt. Besonders inspirierend finde ich, dass ein Made-in-Germany-Produkt von Hubbelrath aus seinen Weg auf die internationale Bühne gefunden hat. Nicht durch große Werbekampagnen, sondern weil das Produkt überzeugt. Aus Kommunikationssicht steckt darin noch eine weitere spannende Erkenntnis: Viele Nutzer teilen ihre Gaming-Momente ganz selbstverständlich auf Social Media. So werden Kundinnen und Kunden zu authentischen Markenbotschaftern – freiwillig und glaubwürdig. Mehr Earned Media geht kaum. Ich freue mich schon auf den Galileo-Beitrag am 17. Juli 2026 und bin gespannt, wohin die Reise von POGA als Nächstes führt. #Innovation #MadeInGermany #Startup #Gaming #Entrepreneurship #BrandBuilding #Storytelling #PublicAffairs

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