Post by PTS – Institut für Fasern & Papier gGmbH

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Was passiert eigentlich mit den Kunststoffanteilen, wenn papierbasierte Lebensmittelverpackungen recycelt werden? 📦♻️ Im Alltag begegnen sie uns ständig: Ob Einschlagpapier an der Käsetheke, To-Go-Becher oder Papiertütchen für Müsli, Tee und Zucker. Sie sind praktisch, leicht und wirken oft besonders nachhaltig. Doch viele dieser Verpackungen bestehen nicht nur aus Cellulosefasern, sondern benötigen zusätzliche Barrieren, um empfindliche Inhalt zuverlässig zu schützen. Genau diese Schutzschichten können im Recycling zur Herausforderung werden. Während der Faseranteil zurückgewonnen wird, bleiben kunststoffbasierte Beschichtungen häufig als Rejekt zurück oder gelangen in Rezyklat und Prozesswasser. Wie lassen sich diese Beschichtungen also nicht nur abtrennen, sondern auch stofflich verwerten? Mit dieser Frage beschäftigt sich das Forschungsprojekt „Circular Barriers“. Der Startschuss fiel am 3. März 2026 beim Kick-off-Meeting am BASF-Standort in Ludwigshafen. Gemeinsam mit der TU Bergakademie Freiberg und dem Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV Freising untersuchen unsere Expert:innen, wie aus diesen Beschichtungsmaterialien hochwertige Kunststoffrezyklate entstehen können. Ziel ist es, neue Wege für zirkuläre Verpackungslösungen zu schaffen. 🌱 Ein Thema, das sowohl in der Forschung als auch in der Industrie auf großes Interesse stößt. 📰 Mehr Einblicke in dieses und weitere spannende Forschungsprojekte finden Sie auch in unserem Kundenmagazin PTS News >> https://lnkd.in/gAMeGupC Welche Verpackung sollte aus Ihrer Sicht dringend besser recycelbar werden? Schreiben Sie es in die Kommentare und teilen Sie den Beitrag mit Ihrem Netzwerk. 💬 #CircularBarriers #Kreislaufwirtschaft #CircularEconomy #PackagingInnovation #Recycling #FoodPackaging #SustainablePackaging # #PTS #Nachhaltigkeit

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