Post by OTTO
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Wer Innovation nur selbst entwickelt, ist zu langsam. Deshalb haben wir einen weiteren Ansatz: Start-ups. Neben den Innovationen, die wir bei OTTO selbst schaffen, nutzen wir zusätzlich OTTO Dock 6. Das ist unsere Venture Client Unit, die systematisch mit Start-ups zusammenarbeitet, um schnelle und effektive Lösungen für die unterschiedlichsten Herausforderungen zu finden, die uns begegnen. Daran arbeitet das Team rund um die beiden Co-Leads Julia Kunstmann und Arno Baltruschat täglich. Heißt konkret: Wir werden Kund*innen von Start-ups und bringen ihre Technologien direkt in unsere Prozesse. Keine langen Konzeptphasen, sondern echte Anwendungen im Alltag. Das bietet viele Vorteile: 👉 Lösungen werden frühzeitig getestet und bei Erfolg direkt skaliert. Innovation kommt also schneller im operativen Geschäft an. 👉 Wir holen gezielt neue Perspektiven und Geschwindigkeit ins Unternehmen. Teams arbeiten direkt mit neuen Technologien, statt nur darüber zu sprechen. 👉 Gleichzeitig profitieren auch die Start-ups: Sie bekommen OTTO als namhaften Referenzkunden und stellen ihre Lösungen unter realen Bedingungen unter Beweis. Ein paar Beispiele, was wir dadurch konkret erreicht haben: 🔹 Wir können automatisiert mit sehr vielen Lieferant*innen verhandeln und sind so effizienter. 🔹 Es entstehen skalierbare Lösungen für neue regulatorische Anforderungen wie der digitale Produktpass. 🔹 Wir verstehen besser, wie sichtbar unsere Produkte in KI-basierten Such- und Shopping-Systemen sind und können gezielt gegensteuern Das Prinzip dahinter ist einfach, aber wirkungsvoll: Wir testen, lernen, skalieren mehr und schneller. Wie viel Start-up-DNA brauchen große Unternehmen aus eurer Sicht?