Post by Oseon
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TechRiders Festival 2026 in Köln: größer, professioneller und relevanter denn je. Yannik Bartling war diese Woche vor Ort und sein Gesamteindruck ist eindeutig: Das Festival ist im Vergleich zum Vorjahr spürbar gewachsen. Mehr Aussteller, mehr Teilnehmende und noch mehr Möglichkeiten für den fachlichen Austausch, ohne dabei den Community-Gedanken zu verlieren. Besonders präsent waren natürlich Themen wie KI im Unternehmenseinsatz, Cybersecurity, digitale Souveränität, Cloud-Infrastrukturen und die Frage, wie wir in Europa mit geopolitischen Abhängigkeiten umgehen. 💡 Ein Highlight war für ihn die Panel-Diskussion unseres Kunden Gcore zur Resilienz kritischer Infrastrukturen. Vertreter:innen aus Energie- und Gesundheitssektor diskutierten gemeinsam mit Board Advisor Dr. Philipp Rösler, wie Systeme gleichzeitig digitaler, effizienter und vernetzter werden können – ohne dabei Sicherheit, Stabilität und Widerstandsfähigkeit zu gefährden. Spannend dabei: Resilienz wurde nicht nur als Technologiefrage betrachtet. Prozesse, Organisation, Zusammenarbeit und digitale Souveränität spielten eine ebenso wichtige Rolle. Auch beim Thema KI zeigte sich ein differenziertes Bild: potenzieller Resilienz-Booster auf der einen Seite, neue Angriffs- und Abhängigkeitspunkte auf der anderen. 🔐 Yanniks Fazit: Besonders der Anwender-Tag hat gezeigt, dass viele Organisationen heute vor sehr ähnlichen Herausforderungen stehen – unabhängig von Branche oder Markt. Und erfreulicherweise gab es dabei deutlich mehr Praxisbezug als Buzzword-Bingo. 💪 Und ja: Die Klimaanlage im Hauptgebäude hat auch dieses Jahr wieder einen wichtigen Beitrag zur Resilienz geleistet. 🌡️