Post by OMD Germany
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Manchmal beginnt eine Karriere durch einen Zufall. Genau das war bei Sebastian Pietzsch der Fall. Bei ihm war es sein Cousin, der meinte: „Komm ins Media-Business, das könnte was für dich sein.“ Also startete er 2013 als Trainee in der Out Of Home-Unit bei der damaligen OMG Outdoor. Drei Jahre später kam die Erkenntnis: Die Welt wird digitaler – und er wollte mit. Nach einer Weihnachtsfeier ergab sich eine Chance - im Programmatic-Team, welches damals noch "Restplatzvermarktung" genannt wurde. Das Feedback damals war ebenso charmant wie ehrlich: „Menschlich top, fachlich müssen wir dir alles beibringen.“ Perfekte Voraussetzungen also, um richtig Gas zu geben. Was folgte, war eine steile Lernkurve. Das Team wuchs, neue Kolleg*innen und Auszubildende kamen dazu, gemeinsam wurden Strukturen aufgebaut und starke Ergebnisse erzielt. Als seine damalige Führungskraft dann das Unternehmen verließ, öffnete sich die nächste Tür: Pietzsch übernahm als Group Manager erstmals Führungsverantwortung. Danach ging es Schritt für Schritt weiter – bis heute, wo er als Managing Partner für die OMD zwei Bereiche verantwortet. Was ihn dabei immer am meisten begeistert hat? Menschen zu entwickeln. Teams wachsen zu sehen, Kolleg*innen auf ihrem Weg zu begleiten, gemeinsam durch Herausforderungen zu gehen und dabei die beste Version voneinander herauszuholen. Natürlich lief nicht immer alles glatt. Es gab Rückschläge, schwierige Entscheidungen und Projekte, die anders liefen als geplant. Aber genau diese Phasen haben oft die größten Entwicklungsschritte ermöglicht. "Besonders Spaß macht mir bis heute, Dinge neu zu denken, Prozesse zu verbessern und gemeinsam Lösungen für immer neue Herausforderungen zu finden. Langweilig wurde es jedenfalls nie: Gefühlt hat sich alle zwei Jahre die nächste Tür geöffnet!" Und neben all den Rollen, Projekten und Veränderungen bleibt vor allem eines: die Menschen. Aus Kolleg*innen wurden Freunde, aus Teamevents entstanden echte Verbindungen, die weit über den Job hinausgingen. "Wenn man irgendwann auf den Hochzeiten ehemaliger Kolleg*innen sitzt, weiß man wahrscheinlich, dass man einiges richtig gemacht hat."