Post by Oliver Majowski

Geschäftsführer / Gebäudereinigermeister

Kurzer politischer Austausch mit Brandenburgs Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke Im Rahmen des Brandenburger Sommerabends hatte ich die Gelegenheit zu einem kurzen, aber sehr offenen politischen Austausch mit dem Ministerpräsidenten des Landes Brandenburg, Dr. Dietmar Woidke. Ein wichtiges Thema war die 100.000-Euro-Direktvergabe. Aus Sicht des Handwerks ist es entscheidend, dass solche Vereinfachungen in der Praxis auch tatsächlich ankommen. Noch immer erleben wir, dass viele Bürgermeister, Landräte und öffentliche Verwaltungen eigene hauseigene Regelungen anwenden und die Möglichkeiten der Direktvergabe nur sehr zurückhaltend oder gar nicht nutzen. Gerade für das regionale Handwerk, für kleine und mittelständische Unternehmen und für schnelle, wirtschaftliche Vergabeprozesse wäre es wichtig, vorhandene Spielräume mutiger zu nutzen. Bürokratieabbau darf nicht nur angekündigt werden — er muss vor Ort auch spürbar werden. Natürlich ging es auch um die Zukunft unseres Handwerks: Nachhaltigkeit, Fachkräfte, regionale Wertschöpfung und die Frage, wie sich das Gebäudereiniger-Handwerk in den kommenden Jahren weiterentwickeln muss. Für mich ist klar: Handwerk ist ein zentraler Bestandteil einer funktionierenden Wirtschaft — gerade in Brandenburg. Auch die aktuelle bundespolitische Situation war Thema. Manchmal hat man leider das Gefühl, dass sie mit der Leistung unserer Nationalmannschaft vergleichbar ist: viel Potenzial, viele Erwartungen, aber am Ende fehlt es an Klarheit, Teamgeist und konsequenter Umsetzung. Umso wichtiger ist der direkte Austausch zwischen Politik und Praxis. Denn die Unternehmen vor Ort wissen sehr genau, wo es hakt — und was sich ändern muss. Vielen Dank an Dr. Dietmar Woidke für das Gespräch und den offenen Austausch. #Handwerk #Brandenburg #Vergabe #Direktvergabe #Mittelstand #Nachhaltigkeit #Bürokratieabbau #Gebäudereinigerhandwerk #gebäudereinigerinnung #Wirtschaft #2MGruppe

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