Post by Österreichischer Behindertenrat
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Menschen mit Behinderungen haben es im ländlichen Raum oft schwerer, Zugang zu Sportangeboten zu bekommen als in Städten. Ein Beispiel für gelebte Inklusion ist das neue Fußball-Team "Zwettler Goldlöwen". Die Mannschaft hat nun ihr erstes Match gegen das Special Needs Team von Rapid Wien bestritten. Das Spiel in Allentsteig war nicht nur sportlich ein Erfolg, sondern auch ein Signal für mehr gesellschaftliche Teilhabe. Organisiert wurde die Begegnung vom USV Allentsteig. Der Österreichische Behindertenrat betont: Ein Rechtsanspruch auf persönliche Assistenz – auch im Freizeitbereich – ist die Grundvoraussetzung für echte Teilhabe. Präsident Klaus Widl erklärt im Interview mit NÖ heute: „Neben der inklusiven Ausgestaltung von Sportvereinen braucht es verstärkte finanzielle und personelle Ressourcen.“ Fehlt persönliche Assistenz, werden Fahrtendienste oder Begleitungen zur Sportstätte schnell zu Hindernissen. Auch Kosten und mangelnde barrierefreie Infrastruktur – besonders im ländlichen Raum – erschweren den Zugang. Dabei bietet Sport nicht nur gesundheitliche Vorteile, sondern baut auch Berührungsängste ab. „Inklusive Vereine haben das Potenzial, echte Begegnungszonen zu sein“, so Klaus Widl. zum Beitrag auf noe.orf.at: 🔗 https://lnkd.in/d9sHf-AT zum Beitrag in „Niederösterreich heute“, ORF 2: 🔗 https://lnkd.in/dTjJteTb zum Beitrag in Radio NÖ: 🔗 https://lnkd.in/dsjkrw-S Danke an Jürgen Winterleitner für die umfassende Recherche.