Post by Novartis Deutschland
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Partnerschaften entfalten ihren Wert dann, wenn sie im Alltag der Versorgung ankommen. Genau dort sind wir jetzt einen wichtigen Schritt weiter: Die ersten Patientinnen werden im Rahmen unseres gemeinsamen Remote-Care-Projekts digital begleitet. Gemeinsam mit dem varisano Klinikum Frankfurt Höchst und Luscii - an OMRON Healthcare service sind wir in die operative Phase einer Zusammenarbeit gestartet, die sich auf die Versorgung von Patientinnen mit frühem Brustkrebs konzentriert. Ziel ist es, Versorgung patientenzentrierter, sicherer und effizienter zu gestalten. Diese Therapien erfordern eine enge Überwachung, die im Alltag häufig mit zahlreichen Präsenzterminen verbunden ist. Genau hier setzt das Projekt an: Strukturiertes Remote-Monitoring, das direkte Rückmeldungen der Patientinnen und relevante Gesundheitsparameter einbezieht, kann helfen, Nebenwirkungen frühzeitig zu erkennen, unnötige Klinikbesuche zu vermeiden und klinische Ressourcen gezielt einzusetzen. Mit dem operativen Start beginnt nun die entscheidende Phase: lernen, evaluieren und besser verstehen, welchen Beitrag Remote‑Monitoring‑Modelle zur Weiterentwicklung der onkologischen Versorgung leisten können – auch mit Blick auf eine mögliche Übertragbarkeit in die Regelversorgung. Nähere Informationen zum Projekte finden Sie hier: https://lnkd.in/eGckmkjs #RemoteCare #DigitalHealth #Onkologie #NovartisDeutschland #ReimaginingMedicineTogehter #gemeinsam #Partnerschaft Prof. Dr. Joachim Rom, Ingo Horak, Nils Beckmann, Ronald Scheffer, Maximilian Wambach, Marc W., Nicolas X. Weber, Gerrit-René Walke, Moritz Reinsch, Jean Dietzel, Wolfgang Wittmann, Bastian Loosmann, Jeroen van der Bruggen