Post by Nadine Nobile

New Pay Pionierin, Autorin und Impulsgeberin | Gestalterin kollaborativer Vergütungssysteme | Enthusiastin partizipativer Arbeitswelten | Feministin

Heute Mittag forderte Friedrich Merz uns auf, offen für Reformen zu sein. Jede:r solle prüfen, was er oder sie zum Gelingen beitragen kann. Hier meine Antwort: Nein, Herr Merz, ich bin nicht offen für Ihre Reformen. Nicht, solange wir nicht über Erbschaftsteuer, Vermögenssteuer, CumEx-Milliarden und nicht konsequent verfolgte Steuerhinterziehung sprechen. Und solange die Inklusion von Kindern unserer Gesellschaft zu teuer ist. Wo Alleinerziehende durch Unterhaltsvorschuss-Kürzungen unter Druck geraten. Wenn Elterngeld zur Disposition steht und wir Studierende, die auf finanzielle Unterstützung angewiesen sind, im Stich lassen. Das ist nicht die Reformagenda, die dieses Land braucht. Ihre Pläne gefährden den gesellschaftlichen Zusammenhalt und sie gefährden die Zukunftsfähigkeit unseres Landes.

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