Post by Märkischer Arbeitgeberverband
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Der Standort Letmathe der Ausbildungsgesellschaft mbH Mittel-Lenne (ABG) wird zum exklusiv empfohlenen Schulungszentrum des renommierten Werkzeugmaschinen-Herstellers SPINNER Werkzeugmaschinenfabrik GmbH in Nordrhein-Westfalen. Ebenso wird dort ein modernes Demonstrationszentrum aufgebaut. Davon profitieren Betriebe und Auszubildende gleichermaßen. Nun sind die erforderlichen Maschinen angeliefert worden – mit großem Aufwand. Mehrere Tonnen schwer und einen sechsstelligen Betrag wert ist jede der Werkzeugmaschinen, die an der Gennaer Straße vom LKW gehoben wurden. Die Verantwortlichen von der überbetrieblichen Ausbildungsgesellschaft des MAV hatten extra einen speziellen 20-Tonnen-Stapler angemietet, um die wuchtigen Maschinen überhaupt in die Ausbildungshalle zu bekommen. Für Geschäftsführer Dr.-Ing. Klaus-Michael Mende ist das ein Aufwand, „den wir auch nicht jeden Tag treiben“. MAV-Geschäftsführer Özgür Gökce ließ es sich nicht nehmen, die neuen Maschinen gleich nach der Anlieferung in Augenschein zu nehmen. „Ein beeindruckender Qualitätsgewinn für unsere Ausbildungsgesellschaft“, urteilte er. SPINNER ist einer der größten Werkzeugmaschinenhersteller Deutschlands, der familiengeführt ist, und verkauft etwa 140 Werkzeugmaschinen jährlich allein in der Märkischen Region. Tausende Maschinen sind bereits in den Unternehmen im Einsatz. Der Hersteller aus Süddeutschland empfiehlt seinen Kunden zukünftig, ihre Mitarbeiter nach #Letmathe zu entsenden, um dort die notwendigen Schulungen zu absolvieren. Produktionsmitarbeiter aus dem gesamten Bundesland, aber auch aus ganz Deutschland werden so in der Maschinenhalle der ABG weitergebildet. Vier SPINNER-Maschinen stehen bereits dort. Zwei weitere wurden nun angeliefert, und zwei zusätzliche, eine auch mit Automationseinrichtung, werden in den kommenden Monaten noch erwartet. Diese Maschinen verfügen über neueste Heidenhain- und Siemens-Steuerungen, einschließlich KI-Komponenten (Künstliche Intelligenz), besitzen bis zu fünf Achsen sowie angetriebene Werkzeuge für höchste Bearbeitungsansprüche. Gesamtwert: fast eine Million Euro. Die Maschinen können ebenfalls für den originären Ausbildungsbetrieb in der ABG eingesetzt werden, sodass auch die Azubis in der Region von moderner Technik profitieren.