Post by Michael Dr. phil. sc. Stanic

Autor und Dozent

Von Menschen und Mythen, ein neues Buch von Michael Stanic im Juli 226  Paris ist für viele Menschen ein wunderbarer Mythos, und zahllose Gäste suchen diese wunderbare Stadt jährlich auf. Es sind die Mythen, Legenden oder nur besondere Geschichten, die ich aufgeschrieben habe, weil auch diese Stadt mich schon immer fasziniert hat. Ihre Menschen wirken irgendwie anders als die in Deutschland, und gerade diesem Geheimnis wollte ich nachgehen und für uns erkunden, sowie auch allmählich aufspüren, was den Mythos der französischen Königsstadt denn ausmacht. Es handelt sich dabei um Geschichten, Berichte und auch einfache Analysen, die fast alle leicht verständlich sind. Es soll ein kleiner, ungewöhnlicher und teilweise auch mystischer Reisebegleiter für Sie und Ihre Freunde sein. Begleiten Sie mich nun zunächst auf einen wunderschönen Spaziergang am späten Nachmittag durch das lebendige historische Viertel ‘Saint-Germain-des-Prés’ und andere Arrondissements in Paris. In das goldene Licht eines vor abendlichen Tages getaucht, fängt dieser urbane Spaziergang die Essenz der französischen Eleganz ein, und die beeindruckende Wanderung geht an legendären Cafés, Luxusboutiquen und ruhigen Bistros vorbei, die einst die lebhaften Treffpunkte von berühmten Schriftstellern und Philosophen waren. Erleben Sie eine gelungene Mischung aus intellektueller Geschichte und zeitgenössischem Pariser Chic. Hier stoßen wir auf viele Mythen und Menschen, die diese geschichtsträchtigen Erzählungen kennen, schätzen und in den gemütlichen Cafés weiterreichen, respektive erörtern. Die längere, spannende Fahrt in meinen Aufsätzen ist eine ereignisreiche und vornehmlich so intendierte ‘Grand Tour’ durch Europa bis  in die griechisch-römische Antike und zurück nach Paris, der Metropole der träumerischen Liebe, der eleganten Mode und natürlich der Kunst, Musik und der Literatur, vielleicht auch der romantischen L’amour Parisienne. Ich versuchte möglichst wenig Fremdwörter zu benutzen, gehe jedoch davon aus, dass die Verwendung von Englisch in einigen Abschnitten und Aufsätzen heute mehr oder weniger üblich, bzw. schon normal ist, denn Übersetzungen treffen oft kaum das, was der Autor meinte.