Post by Metrics Group DE

807 followers

Der Business Value von KI = der Stein der Weisen 2026 Viele Unternehmen versuchen mal wieder, auf schnellstem Wege Blei in Gold zu verwandeln. Oder besser gesagt: Unstrukturierte KI-Budgets in messbaren Business Value. Das Problem? KI ist kein magisches Artefakt, in das man Budget hineinwirft und dreimal „GenAI“ ruft, während man sich im Kreis dreht. In der Hoffnung, dass am Ende des Quartals die Effizienz sprudelt und alle Stakeholder des Wunders aus der IT gewahr werden. Stattdessen viel Wildwuchs, weil dezentrale Use Cases am echten Bedarf vorbeilaufen und niemand so genau weiß, was der Zauber eigentlich bringt. Wie kann man messen, was KI leistet? Unser Kollege Dennis Fischer empfiehlt, die magische Brille abzusetzen und in vier Value-Bereichen zu denken: 😍 Effektivität im Business: Steigt die Conversion Rate oder die Qualität am Kunden? 🤑 Effizienz im Business: Sinken die Bearbeitungszeiten durch Automatisierung? 🤩 Effizienz in der IT: Spart der IT-Betrieb selbst durch KI handfeste Stunden ein? 🤓 Strategische Effekte: Verbessern sich Compliance oder die Mitarbeiterzufriedenheit? Ein universelles Standard-KPI-Set gibt es nicht. Wer in der KI-Ära den Stein der Weisen sucht, muss sich zum Beispiel die Mühe machen, primäre Erfolgsmetriken mit begleitenden Kennzahlen zu spiegeln. Denn was nützt die schnellste KI im Service Desk, wenn hintenraus die Kundenzufriedenheit in den Keller rauscht? Den Link zum strukturierten Vorgehen im Blog gibt’s unten in den Kommentaren 👇

Post content