Post by mc-quadrat

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Geopolitische Krisen dominieren unsere Wahrnehmung. Wir dürfen aber nicht vergessen: Themen wie Umweltschutz, schonender Umgang mit Ressourcen oder klimafreundliche Produktion bleiben wichtig. Gerade weil sie langfristig enorme Auswirkungen auf unseren Planeten haben. In dieser großen Transformation gerät Kommunikation jetzt unter Druck. Denn die Empowering Consumers Directive (EmpCo), die im September in deutsches Recht umgesetzt wird, soll Konsumenten vor vagen und irreführenden Nachhaltigkeitsaussagen schützen. Zwar meinen es viele Unternehmen ernst: weniger Ressourcen, ökologisch verträglichere Produkte, hoch gesteckte Umweltschutzziele. Aber Begriffe wie „klimaneutral“, „umweltfreundlich“ oder „recycelbar“ dürfen in Zukunft nur noch gut belegt genutzt werden. Und das ist gut so. Denn ohne Kontext, Nachweisbarkeit und klare Bedeutung bleiben es Behauptungen. Mit der EmpCo – die im Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) wirksam wird – werden: - Nachhaltigkeitsaussagen rechtlich schärfer bewertet - unklare oder unbelegte Claims zum Risiko - Botschaften zu Angriffsflächen. Fragen die für Unternehmen jetzt wichtig werden: - Was genau bedeutet eine Aussage? - Welche Belege braucht es? - Und vor allem: Wie lässt sich hier das kommunikative Potential nutzen, statt nur aus einer Defensive heraus zu handeln? Unsere Kachel-Story erklärt die Details. Und mit unserem Quick-Win-Service EmpCo‑Readiness-Check schärfen Sie Ihre Aussagen so, dass sie verstanden werden und belastbar sind. Dabei sind wir zertifiziert in Responsible Green Marketing Communications. Genauer gesagt: Dennis Buchmann vom International Chamber of Commerce. Become EmpCo ready: https://lnkd.in/dX6r94e8 PS: Das Wichtigste im Überblick liefert auch unser EmpCo-OnePager. Interesse? Dann einfach einen Kommentar hinterlassen.

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