Post by M&ATCH.LAB

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๐—ก๐—ฎ๐—ฐ๐—ต๐—ณ๐—ผ๐—น๐—ด๐—ฒ ๐˜‡๐˜‚๐—ฒ๐—ฟ๐˜€๐˜: ๐—ช๐—ฎ๐˜€ ๐—ฆ๐—ฐ๐—ต๐˜„๐—ฒ๐—ถ๐˜‡๐—ฒ๐—ฟ ๐—ฆ๐—ถ๐—ป๐—ด๐—น๐—ฒ ๐—™๐—ฎ๐—บ๐—ถ๐—น๐˜† ๐—ข๐—ณ๐—ณ๐—ถ๐—ฐ๐—ฒ๐˜€ ๐—ฑ๐—ฒ๐—บ ๐— ๐—ฎ๐—ฟ๐—ธ๐˜ ๐—ด๐—ฒ๐—ฟ๐—ฎ๐—ฑ๐—ฒ ๐—ฑ๐—ฒ๐˜‚๐˜๐—น๐—ถ๐—ฐ๐—ต ๐˜€๐—ถ๐—ด๐—ป๐—ฎ๐—น๐—ถ๐˜€๐—ถ๐—ฒ๐—ฟ๐—ฒ๐—ป Die Schweiz hat eine der dichtesten Family-Office-Landschaften Europas. Und sie sendet ein klares Signal: Nachfolgeplanung gewinnt an Prioritรคt. Eine neue Studie (SFOA/UBS, Universitรคt St. Gallen) zeigt gemรคss finews, dass Schweizer Single Family Offices heute Vermรถgen von rund CHF 785 Milliarden verwalten und dass Nachfolge fรผr viele wichtiger ist als kurzfristige Renditeziele. (Quelle: finews.ch) ๐Ÿญ) ๐—ช๐—ฎ๐—ฟ๐˜‚๐—บ ๐—ฑ๐—ฎ๐˜€ ๐—บ๐—ฒ๐—ต๐—ฟ ๐—ถ๐˜€๐˜ ๐—ฎ๐—น๐˜€ ๐—ฒ๐—ถ๐—ป ๐—™๐—ฎ๐—บ๐—ถ๐—น๐˜†-๐—ข๐—ณ๐—ณ๐—ถ๐—ฐ๐—ฒ-๐—ง๐—ต๐—ฒ๐—บ๐—ฎ Wenn Nachfolge im Zentrum steht, verรคndert das die gesamte Deal-Dynamik. Nicht nur bei Family Offices, sondern auch bei: โ€ข Unabhรคngigen Vermรถgensverwaltern โ€ข Treuhandgesellschaften โ€ข Asset Managern โ€ข Fintechs In der Praxis fรผhrt Nachfolge hรคufig zu sehr konkreten strategischen Fragen: Welche Optionen haben wir realistisch? Wo gibt es passende Gegenparteien, ohne Marktsignale auszusenden? Wie behalten wir Kontrolle, Tempo und Diskretion gleichzeitig? Genau hier entsteht oft der Engpass. ๐Ÿฎ) ๐——๐—ฎ๐˜€ ๐—ฒ๐—ฐ๐—ต๐˜๐—ฒ ๐——๐—ถ๐—น๐—ฒ๐—บ๐—บ๐—ฎ: ๐——๐—ถ๐˜€๐—ธ๐—ฟ๐—ฒ๐˜๐—ถ๐—ผ๐—ป ๐˜ƒ๐˜€. ๐—ฅ๐—ฒ๐—ถ๐—ฐ๐—ต๐˜„๐—ฒ๐—ถ๐˜๐—ฒ Im Finanzdienstleistungsumfeld ist die Gegenparteisuche eine Gratwanderung. Zu frรผh zu offen kommuniziert erzeugt Unruhe. Zu lange im Stillen gesucht reduziert die Qualitรคt der Optionen. Traditionell versucht man, dieses Dilemma mit Netzwerken zu lรถsen. Das funktioniert, aber es skaliert schlecht: Netzwerke sind oft begrenzt und personenbezogen, Prozesse sind langsam und die Diskretion ist schwer durchzuhalten. Der Markt braucht bessere Infrastruktur, nicht nur mehr Gesprรคche. ๐Ÿฏ) ๐—ช๐—ฎ๐˜€ ๐—ด๐˜‚๐˜๐—ฒ ๐—œ๐—ป๐—ณ๐—ฟ๐—ฎ๐˜€๐˜๐—ฟ๐˜‚๐—ธ๐˜๐˜‚๐—ฟ ๐—น๐—ฒ๐—ถ๐˜€๐˜๐—ฒ๐—ป ๐—บ๐˜‚๐˜€๐˜€ Die Frรผhphase entscheidet. In dieser Phase mรถchten Parteien nicht sofort โ€žTransaktionen durchfรผhrenโ€œ, sondern Optionen prรผfen. Damit das effizient funktioniert, braucht es: โ€ข Anonymitรคt: Absichten bleiben unsichtbar bis zur aktiven Freigabe. โ€ข Prรคzision: Kriterien statt Bauchgefรผhl, relevante Treffer statt Streuverlust. โ€ข Kontrolle: Klare Entscheidungshoheit รผber jede Kontaktanfrage. โ€ข Tempo: Schnell von der Suchhypothese zur qualifizierten Gegenpartei. ๐Ÿฐ) ๐—ช๐—ผ ๐— &๐—”๐—ง๐—–๐—›.๐—Ÿ๐—”๐—• ๐—ฎ๐—ป๐˜€๐—ฒ๐˜๐˜‡๐˜ Bei ๐— &๐—”๐—ง๐—–๐—›.๐—Ÿ๐—”๐—• (matchlab.ch) bauen wir genau diese Art von digitaler Infrastruktur: diskrete B2B-Kontaktanbahnungen im Kontext von Nachfolge, Konsolidierung und strategischem Wachstum. Wir sehen derzeit eine besonders hohe Aktivitรคt bei unabhรคngigen Vermรถgensverwaltern und Treuhandgesellschaften, die Nachfolge oder Konsolidierung ergebnisoffen prรผfen. Der Wunsch nach frรผher, diskreter Optionierung steht dabei klar im Vordergrund. ๐Ÿฑ) ๐—™๐—ฎ๐˜‡๐—ถ๐˜ Die Studie ist ein Reminder: Nachfolge ist ein strategischer Haupttreiber. Wer in diesem Umfeld diskreter Optionen sichtbar macht, gewinnt an Qualitรคt. Mehr unter: www.matchlab.ch

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