Post by Martin Spielvogel
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Verloren. Noch einmal verloren. Und dann noch einmal… So sah Alexander „Sascha” Zverevs Weg zum ersten Grand-Slam-Titel aus. ❌ US Open 2020. Finale verloren. ❌ Roland Garros 2024. Finale verloren. ❌ Australian Open 2025. Finale verloren. Und dazwischen: Ein gerissenes Außenband. Damals im Halbfinale gegen Nadal in Roland Garros 2022. Dennoch weitergemacht! Dreimal auf der größten Bühne des Tennissports. Dreimal ohne Titel vom Platz gegangen. Als Tennisspieler weiß ich: Jede Niederlage auf dem Platz tut weh. Aber genau sie motiviert dazu, weiterzumachen. Und im Recruitment sehe ich jeden Tag: Die stärksten Kandidaten sind nicht nur die mit dem geradlinigsten Lebenslauf. Sondern auch die, die nach Rückschlägen weitergemacht haben. Genau diese Resilienz ist es, die über den langfristigen Erfolg entscheidet. Aufgeben oder weitermachen? Zverev hat sich für weitermachen entschieden. Analysiert. Angepasst. Sich weiterentwickelt.. Es einfach nochmal versucht… Gestern, am 7. Juni, bei Roland Garros 2026, wurde er dafür belohnt. ✅ Sein erster Grand-Slam-Titel. Nach dem Match brach er auf dem Court zusammen. Nicht aus Erschöpfung. Aus Erleichterung. Ich gebe zu: Mich hat das emotional sehr getroffen. Eine Niederlage heißt selten „nie”. Meistens heißt sie nur: „noch nicht.” Genau deshalb beeindruckt mich die Geschichte. Nicht nur wegen des 5. Satz Sieges & des Pokals. Sondern wegen des Weges dorthin. 👉 Dranbleiben. Weiterentwickeln. Nochmal versuchen. Gewonnen! Herzlichen Glückwunsch, Alexander „Sascha” Zverev. Du bist eine Inspiration und hast dir gestern einen Platz in der deutschen Sportgeschichte gesichert. 🏆 Und wer weiß, Wimbledon steht bereits vor der Tür. 👉 Und jetzt zu dir: Was hat dich nach einem Rückschlag wieder aufstehen lassen?