Post by manager magazin
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In einen Mobilitätsnewsletter kann man derzeit kaum anders einsteigen als mit: Volkswagen. Europas größter Autobauer steuert auf eine nie da gewesene Eskalation zu. Ende 2024 wurde die Übereinkunft zwischen Management und Betriebsrat bei Volkswagen als „Weihnachtsfrieden“ besungen. Analog dazu könnte man die jüngsten Auseinandersetzungen wohl als „Hitzeschlacht“ betiteln. Volkswagen-Chef Oliver Blume ist für die Gesamtbetriebsratsvorsitzende Daniela Cavallo ob seiner neuen Härte nicht länger „der Olli“, sondern „Dr. Oliver Blume“. Die Belegschaft wütet gegen die Sparpläne des Vorstands, der Aufsichtsrat hat sie wenig überraschend erst einmal abgelehnt. Dass Blume deshalb zurückzieht, scheint trotzdem unwahrscheinlich. Mein Kollege Michael Freitag hat erfahren: Fußballfan Blume erwägt sogar, noch mal nachzuschärfen und neben den vier bereits bekannten Wackelwerken noch zwei weitere Fabriken ins Abseits zu befördern. Die Details gibt es hier 👉🏼 https://lnkd.in/gsyf6sRm (€) Auch außerhalb Wolfsburgs ist weiter jede Menge los in der Mobilitätswelt. Unsere weiteren Themen der Woche bei #managemobility: 👉🏼 Wie Ola Källenius Mercedes zum Reparaturfall macht 👉🏼 Wie der neue Bosch-Chef den Ton beim Zulieferer verschärft 👉🏼 Wie Tesla die Konkurrenz mit Batteriezellen aus Deutschland düpieren will