Post by neue energie
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Millionen vernetzter Anlagen, ein einziger Angriffspunkt. Die Energiewende macht die Stromversorgung leistungsfähiger, aber auch verwundbarer. Der knapp verhinderte Blackout in Polen Ende 2025 zeigt, wie real die Gefahr für kritische Infrastrukturen geworden ist. „Mit der Energiewende hat sich die Angriffsfläche deutlich erhöht“, sagt auch Dr. Alexander Giehl vom Fraunhofer AISEC. „Die Zahl möglicher Einfallstore für Cyberattacken ist stark gewachsen.“ Wie können sich Versorger, Anlagen- und Netzbetreiber vor Angriffen schützen? „Unternehmen ist es möglich, schon mit relativ einfachen Mitteln viel für ihre Cybersicherheit zu tun“, betont Johannes Müller-Lahn von Allgeier CyRis GmbH. Dazu gehört: ❗ Frühwarnsysteme zur Angriffserkennung ❗ Endpoint-Protection zum Schutz von Endgeräten ❗ Regelmäßige Penetrationstests, die Cyberattacken auf IT-Systeme, Netzwerke oder Anwendungen simulieren ❗ Verankerung von Cybersicherheit auf Management-Ebene ❗ Schulung der Mitarbeitenden Mit der NIS2-Richtlinie steigen die Anforderungen an Betreiber kritischer Infrastrukturen deutlich. Cybersicherheit wird damit endgültig zur Managementaufgabe. Wie gut sind Energieunternehmen heute wirklich auf Cyberangriffe vorbereitet? 👉 Mehr auf: https://lnkd.in/dCwuAQBZ Mehr zum Thema Cybersicherheit erfahren Sie auch auf der Konferenz Service.Instandhaltung.Betrieb (https://lnkd.in/d9chYswh), bei der neue energie Medienpartner ist.