Post by lise GmbH

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Du steckst in der Effizienzfalle? Wie dein KI-Projekt nicht an der ROI-Hürde scheitert. 📉 Die Begeisterung für KI ist riesig, aber in den Controlling-Abteilungen wächst Skepsis. Eine Deloitte-Studie zeigt: Etwa ein Drittel der KI-Projekte rentieren sich innerhalb von ein bis zwei Jahren. Der ROI von GenAI-Pilotprojekten ist bis 2023 auf 31 % gestiegen. Dann wieder abgefallen als Pilotprojekte unternehmensweit ausgerollt wurden. Warum? 🏃‍♂️ Die meisten KI-Vorhaben stecken in der „Effizienzfalle“. Die Daten stammen zwar aus 2024 und mittlerweile sieht die Lage in einigen Bereichen schon anders aus. Aber es gibt eine Tendenz: Unternehmen nutzen KI aktuell für punktuelle Aufgaben (Texte oder E-Mails schreiben, Code-Snippets erstellen etc.). Sie versäumen es aber, die Technologie tief in die Geschäftsprozesse und das Geschäftsmodell zu integrieren. 2026 kommt hier der entscheidende Hebel ins Spiel: Agentic AI. Warum das den ROI verändert: ✔️ Von der Assistenz zur Autonomie: KI-Agenten übernehmen komplette Workflows statt nur Teilaufgaben. ✔️ Skalierbarkeit: Multi-Agenten-Systeme können komplexe Prozesse (Recherche, Validierung, Freigabe) rund um die Uhr bearbeiten. ✔️ Governance als Beschleuniger: Projekte scheitern oft an unklarer Architektur. Wer Monitoring und Risikomanagement von Anfang an mitplant (Stichwort: EU AI Act), skaliert schneller und vermeidet teure Fehlentwicklungen. Wie überwinden Unternehmen die ROI-Hürde bei KI-Projekten? Was meinst du?👇

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