Post by Link11 GmbH

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Im Jahr 2025 hatten 97 Prozent der international agierenden Unternehmen gravierende Störungen durch Angriffe in ihrer Lieferkette. Das sind nahezu alle im BlueVoyant-Report befragten Unternehmen. Und trotzdem wird das Thema in vielen Unternehmen noch immer stiefmütterlich behandelt. In der neuen Folge von „Follow the White Rabbit” spricht Lisa Fröhlich mit Dr. Fino Scholl, dem Geschäftsführer von Swiss GRC, über Third-Party-Risiken und die Tatsache, dass die eigene Sicherheit nur so gut ist wie der schwächste Dienstleister in der Kette. Das Muster ist bekannt: Eine große Bank wird nicht über ihre eigenen Systeme gehackt, sondern über den IT-Dienstleister, der die Buchhaltungssoftware wartet. SolarWinds, Südwestfalen-IT, unzählige kleinere Fälle. Dieser Umweg ist längst die bevorzugte Route. Was viele unterschätzen: Es geht nicht nur um die direkte Abhängigkeit. Es geht auch darum, überhaupt die nötige Transparenz herzustellen. Welche Dienstleister sind kritisch? Wer hat Zugriff auf welche Systeme? Und wer haftet, wenn etwas schiefgeht? Finos Rat für IT-Verantwortliche im Mittelstand, wenn nur eine Maßnahme möglich ist: Zunächst die „Kronjuwelen” kennen. Dann sollte entschieden werden, was es kostet, sie zu verlieren. Hier geht es zur neuen Episode: Spotify: https://lnkd.in/ecebrREG Apple: https://lnkd.in/eviG8UVA #SupplyChainSecurity #NIS2 #Cybersecurity

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