Post by LiBaService24

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Der #Tesla aus Genf zeigt gerade sehr deutlich, warum beschädigte #Hochvoltfahrzeuge nach einem Brandereignis nicht einfach irgendwo abgestellt werden dürfen. Sie gehören in eine gesicherte #Quarantäne. Zwischenzeitlich musste das Fahrzeug in der Quarantänestellung bereits zum dritten Mal gelöscht werden. Das Problem: Ein Hochvoltfahrzeug kann äusserlich gelöscht sein – während die beschädigte #LithiumIonenBatterie im Inneren weiter reagiert. Jede Wiederentzündung bedeutet: neue Alarmierung, erneutes Annähern an ein instabiles Fahrzeug und neues Gefährdungspotenzial für alle Beteiligten. Stand heute ist aus unserer Sicht die vernünftigste Strategie: das Fahrzeug unter kontrollierten Bedingungen und in enger Abstimmung mit der örtlichen #Feuerwehr ausbrennen lassen. Lieber ein kontrolliertes Szenario als mehrere ungeplante Feuerwehreinsätze. Lieber ein klar abgesperrter Prozess als wiederkehrende Ad-hoc-Lagen. Lieber ein thermisch stabiler Endzustand als ein teilgeschädigtes System mit unklarem Restenergie- und Reaktionspotenzial, vor allem wichtig für das dann folgende Recycling der Batterie. Das ist kein Argument gegen #Elektromobilität. Es ist ein Argument für professionelle Prozesse nach einem Hochvoltbatteriebrand. Genau für solche Fälle sind unsere #LiBaService24-Bergepartner gewappnet: mit geeigneten Quarantäneflächen, geschultem Personal und klaren Abläufen für beschädigte Hochvoltfahrzeuge. Durch unser schweizweites Partnernetzwerk können wir Einsatzkräfte, Garagen, Versicherer und Importeure in solchen Lagen schnell, koordiniert & kompetent unterstützen – von der ersten Beurteilung über Bergung und Quarantäne bis zur anschliessenden Verwertung. #Batteriesicherheit #Batterierecycling

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