Post by lekker Energie GmbH
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Die Energiewende findet auch auf unseren Dächern statt – doch die Verunsicherung bei privaten Haushalten war selten so groß wie im Moment. Geplante politische Einschnitte wie das Ende der EEG-Vergütung für PV-Anlagen zum 1. Januar 2027 drohen viel von dem Vertrauen und der Kompetenz einzureißen, die sich Eigenheimbesitzer in den letzten Jahren mühsam aufgebaut haben. In der neuen Folge unseres Energie-Podcasts „Aufgeladen!“ bringt es Jörg Sutter, PV-Experte der Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. (DGS), auf den Punkt: „Wenn ich jetzt Energieminister wäre, würde ich sagen: Ja wir schaffen die EEG-Vergütung ab, aber in einer gestaffelten, planbaren Zeit in den nächsten fünf Jahren. Und nicht schlagartig, wie jetzt im Moment vorgesehen zum 1. Januar 2027." Ein wichtiger Rat unseres Gesprächsgasts: Eine frühzeitige, sogenannte Netzanfrage beim regionalen Netzbetreiber stellen. Manche Betreiber brauchen aktuell monatelang für die Bearbeitung, andere winken wegen Überlastung direkt ab. Wer das weiß, kann rechtzeitig umplanen – zum Beispiel auf eine Null-Einspeise-Anlage. Aber das muss von Anfang an gut kalkuliert sein. Wir wollen Licht ins regulatorische Dunkel bringen und Orientierung bieten. Hört rein in die aktuelle Folge von „Aufgeladen – Der Energie-Podcast von lekker“. Wir sprechen darüber, wo die Reise für Prosumer hingeht. Wie seht ihr die Pläne zum EEG-Aus? Bremst die Politik hier den privaten Tatendrang aus, oder ist der Schritt hin zu mehr Eigenverbrauch ohne Förderung überfällig? Lasst uns in den Kommentaren diskutieren! 👇 Den Link zur Folge findet ihr direkt im ersten Kommentar. Copyright Grafik/Bilder ©lekker und ©PicturePeople #Energiewende #Solarstrom #Photovoltaik #AufgeladenPodcast #lekkerEnergie