Post by Landessportbund Berlin
1,203 followers
Spiele in Berlin - bodenständig und authentisch Das Team #BERLIN+ hat kürzlich den deutschen Spitzenverbänden ein olympia- und paralympiareifes Konzept vorgestellt. An einem Ort, der am besten zu einer Bewerbung um die Spiele passt: dem #OlympiastadionBerlin. Ein Stadion der Widersprüche, der Spannungen. Missbraucht von den Nationalsozialisten für die eigene Machtdemonstration. Und später beispielsweise der Ort für einen Triumph der Menschlichkeit bei den #SpecialOlympic World Games 2023. Ein Stadion wie der Sport und ein Stadion wie Berlin. Ja, wir wissen, dass Berlin eigen ist. Dass auch gerne mal gemeckert wird. Aber gerade weil Berlin bodenständig und authentisch ist, weil in #Berlin Dinge gehen, die anderswo nicht möglich sind, kommen so viele Menschen in unsere Stadt. Berlin kommt daher bei seiner Bewerbung auch mit echten Bildern von den großen Momenten und Menschen aus, weil hier jedes Jahr so unglaublich Faszinierendes stattfindet. Dazu braucht es keine KI. Der #RegierendeBürgermeister Kai Wegner und die #Sportsenatorin Iris Spranger haben mit viel Verve und Leidenschaft die politische Unterstützung für die Bewerbung untermauert. Einen besonderen Akzent legt BERLIN+ auf Inklusion, weshalb die zweimalige Paralympicssiegerin Elena Semechin auch sagte, dass es nicht nur darum gehe, ein paar Bürgersteige durch die Spiele abzusenken, sondern mehr Teilhabe durch Sport für Menschen mit Behinderung zu ermöglichen. Die größte Motivation aber kam zum Schluss: 60 Kinder aus Berliner Sportvereinen überbrachten in ihren Trikots, Trainingsanzügen oder Judoanzügen den anwesenden Gästen zum einen das sogenannte Bid Book und zum anderen verdeutlichten sie noch einmal das Motto der Berliner Bewerbung: Gebt die Spiele den Kindern!