Post by kleiderhelden

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Hinter der Bux: "Wir wollen wachsen". Wir wollen ein Stück wachsen. Nicht, weil auf unserer Roadmap steht, dass wir die Größten und Besten werden müssen. Das ist definitiv nicht die Ambition der Kleiderhelden. Wir wollen wachsen, weil etwas mehr Umsatz und Gewinn uns viel mehr Möglichkeiten gibt. Mehr Spielraum bei Produkt und Beschaffung. Mehr Sicherheit in der Planung. Mehr Luft fürs Ausprobieren ... Wachstum ist für uns kein Statussymbol. Es ist ein Hebel. Und Wachstum hat viele Wege: --> Produktinnovation: Wie findet ihr unsere regenerative Baumwolle? Und was haltet ihr eigentlich vom vielen Elastan in euren Klamotten? --> Community-Aufbau: Folgt ihr uns auf Instagram? Wahrscheinlich noch nicht 😂 (... wer uns hier oder auf Insta eine Mini-Nachricht schreibt, bekommt einen Voucher 😉) --> Effizienz: Neuer Shop. Neue Prozesse. Bessere Abläufe. Oder eben --> neue Distributionskanäle. Mehr Kanäle bedeuten mehr Reichweite. Mehr Sichtbarkeit. Mehr potenzielle Kund:innen ... Klingt alles logisch. Aber ist wirklich jeder Kanal gut für uns? Wir fragen uns: Gibt es Kanäle, die wir bewusst meiden sollten? Nicht, weil sie nicht funktionieren, sondern weil sie vielleicht nicht zu uns passen? Und was ist, wenn direkte Wettbewerber dort, wo es nicht so schick ist, sichtbar erfolgreich sind? Ist Verzicht dann strategische Klarheit? Oder selbst auferlegte Begrenzung? Ein Stück Wachstum ist wichtig. Aber Wachstum ohne Profil ist nur plumpes Volumen. Was meint ihr dazu? Wo zieht ihr im Vertrieb bewusst eine Grenze und warum?

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