Post by Klaus-Peter Stöppler

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Mich hat vor kurzem ein Journalist gefragt: „Warum schaffen Infineon Technologies und Bosch in Dresden es, schneller fertig zu werden — obwohl Großprojekte in Deutschland normalerweise doch so lange dauern?“ Die Antwort war klar: 👍 Weil hier endlich alles zusammenpasst. Und das ist selten. In Deutschland scheitern Großprojekte oft an denselben Dingen: ⛔ Unklare Ziele ⛔ Zu viele Entscheidungsschichten ⛔ Verzögerungen bei Genehmigungen ⛔ Reibung zwischen Generalunternehmern, Planern und Behörden Infineon und Bosch haben das gegenteilig gemacht: ✅ Klarer industrieller Zweck — Chips für KI und Automotive ✅ Hohe Priorität — vom Bauherrn, vom Land, von der EU ✅ Starke Finanzierung — mehrere Milliarden auf dem Tisch ✅ Enge Projektsteuerung — STRABAG als Generalunternehmer, Drees & Sommer als Bauleitung ✅ Forschung vor Ort — Technische Universität Dresden mit TUDAG TU Dresden Aktiengesellschaft, direkter Technologietransfer ❗ Das ist kein Zufall. ❗ Das ist Ergebnis professioneller Steuerung, früher Abstimmung und konsequenter Führung. Meine Einschätzung als Interimmanager: Wenn die Faktoren stimmen, kann in Deutschland auch ein Großprojekt vor Plan fertig werden. Wenn sie nicht stimmen, wird es Jahre länger dauern, millionenfach teurer werden und oft am Ende scheitern. Das zeigt: Nicht „Deutschland“ baut langsam. Langsam sind Projekte ohne klare Ziele, ohne Entscheider mit Verantwortung und ohne enge Steuerung. 💡 Bei Infineon und Bosch passen Ziel, Geld, Know-how und Führung zusammen. Deshalb sind diese Fälle Ausnahmen. Und genau daran sollten sich andere Projekte messen lassen. Mehr Chancen: #UnitedInterimWirtschaftsreport2026 benennt die Erfolgsfaktoren für die wichtigsten Branchen der deutschen Wirtschaft. Mehr Möglichmacher: Ulvi I. AYDIN, Friedhelm Best, Jan Beutnagel, Ulf Camehn, Christian Florschütz, Eckhart Hilgenstock, Christian Jung, Jane Enny Van Lambalgen, Dr. Sven MUES, Ulrich Schmidt, Klaus-Peter Stöppler, Roland Streibich, Paul Stricker und Andreas Vieweg. Studienleitung: Harald Schönfeld, Jürgen Becker von UNITEDINTERIM GmbH Presse: Tabea D., Andreas Dripke von euromarcom public relations GmbH

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