Post by KKS-Netzwerk e. V.
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Wie können klar definierte Schnittstellen, effektive Koordination und eine optimal entwickelte Infrastruktur dazu beitragen, dass RCTs effizient durchgeführt werden und langfristig erfolgreich sind? Diese Frage stand auf der #NUM Convention für die Akteur:innen des KKS-Netzwerk e. V. im Fokus, deren Session randomisierte kontrollierte Studien (RCTs) behandelte. Dr. Christine Fuhrmann, Vorstandsmitglied des KKS-Netzwerks, unterstrich in ihrem Impulsvortrag 𝘚𝘤𝘩𝘯𝘪𝘵𝘵𝘴𝘵𝘦𝘭𝘭𝘦𝘯 𝘻𝘸𝘪𝘴𝘤𝘩𝘦𝘯 𝘒𝘒𝘚 𝘶𝘯𝘥 𝘕𝘜𝘔 die strategische Bedeutung klar strukturierter Abstimmungsprozesse und Verantwortlichkeiten: Sie verdeutlichte, wie entscheidend diese für die Planung, Durchführung und Qualität regulierter klinischer Prüfungen zwischen NUM-Infrastrukturen und den KKS/ZKS sind. Gerade im Kontext regulatorischer Anforderungen und komplexer Studienprozesse leisten die universitären Standorte mit ihrer Erfahrung im RCT-Bereich einen zentralen Beitrag zur Unterstützung der Forscher:innen. 📍 Ziel der NUM, der KKS/ZKS und des KKS-Netzwerks ist es, Schnittstellen gemeinsam zu nutzen, Synergien zu entwickeln und Prozesse standortübergreifend zu harmonisieren. Prof. Dr. Christoph Schindler beleuchtete in seinem Vortrag die 𝘏𝘦𝘳𝘢𝘶𝘴𝘧𝘰𝘳𝘥𝘦𝘳𝘶𝘯𝘨𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘊𝘩𝘢𝘯𝘤𝘦𝘯 𝘳𝘦𝘨𝘶𝘭𝘪𝘦𝘳𝘵𝘦𝘳 𝘬𝘭𝘪𝘯𝘪𝘴𝘤𝘩𝘦𝘳 𝘍𝘰𝘳𝘴𝘤𝘩𝘶𝘯𝘨 𝘪𝘮 𝘢𝘬𝘢𝘥𝘦𝘮𝘪𝘴𝘤𝘩𝘦𝘯 𝘚𝘦𝘵𝘵𝘪𝘯𝘨. Ein Schwerpunkt lag auf der nachhaltigen Finanzierung der KKS und ZKS an den universitären Standorten. Diese ist notwendig, um die Infrastruktur zu stärken. Er machte unter anderem deutlich, dass professionelle, stabile Strukturen eine zentrale Voraussetzung sind, um den regulatorischen Anforderungen gerecht zu werden und um insbesondere regulierte klinische Studien langfristig erfolgreich durchführen zu können. 👉 Gemeinsamer Konsens der Session: eine enge Verzahnung der Netzwerk Universitätsmedizin (NUM), der #KKS/ZKS und des KKS-Netzwerks, um klinische Forschung nachhaltig zu stärken ✔ NUM + KKS/ZKS + KKSN = Erfolg