Post by KKS-Netzwerk e. V.

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Kooperation ist kein Zustand, sie ist Arbeit. Und genau dieser Arbeit hat sich die AG Klinische Studien zu Beginn der Woche gewidmet. Die gemeinsame Initiative von TMF e. V. und KKS-Netzwerk e. V., unter der fachlichen Leitung von Dr. René Geißen, Geschäftsleiter des ZKS Witten/Herdecke und Dr. Silke Schrum, Geschäftsleiterin des PfKFT im UKE, tagte für einen intensiven Arbeitstag in der Geschäftsstelle der Technologie- und Methodenplattform für die vernetzte medizinische Forschung e.V., kurz TMF. Zwei Schwerpunkte standen im Mittelpunkt. Zusammenarbeit mit dem NUM-Studiennetzwerk Gäste aus dem Netzwerk Universitätsmedizin (NUM) und dem NUM Study Network waren eingeladen, um Schnittstellen aufzuzeigen und Synergien zu verstärken. Die lokalen Infrastrukturen des NUM Studiennetzwerks und des KKS-Netzwerks bringen unterschiedliche Stärken mit. Genau das macht die Zusammenarbeit wertvoll. Um die gemeinsame Arbeit weiter voranzutreiben, war es wichtig, die Rollen klar zu definieren und in beständigem Austausch zu bleiben. Nicht um Grenzen zu ziehen, sondern um Überlappungen zu vermeiden und den Fokus auf gegenseitige Ergänzung zu legen. So entsteht echter Mehrwert für die klinische Forschung. Aktuelle Gesetzgebung Expert:innen der AG tauschten sich zum Stand und zur Kommentierung des Medizinregistergesetzes sowie des EU Biotech Acts aus und diskutierten die konkreten Auswirkungen auf die klinische Forschungspraxis in Deutschland. TMF und KKS-Netzwerk haben zu diesen Verfahren teils gemeinsam, teils eigenständig Stellung genommen und begleiten die Entwicklungen aktiv. Kurzes Fazit: Die AG identifizierte Handlungsbedarfe und sprach Empfehlungen aus, um die künftige Zusammenarbeit strategisch auszurichten. Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten und geladenen Gäste für den intensiven Austausch. Das KKS-Netzwerk freut sich auf die Fortsetzung und die vertiefte Zusammenarbeit mit allen Partnern. Gruppenfoto: © TMF e.V.

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