Post by Alexandra Schlomka
Branding, Grafikdesign & Illustration aus Hamburg Altona für Marken & Menschen
Welche Designausstattung braucht man mindestens, um mit dem eigenen Business auf die Bühne der Öffentlichkeit zu treten? Meine Empfehlung für ein Basic Setup: → Corporate Design: • ein einfaches Namens-Logo, • eine kluge Farbwahl, 1–2 Schriften • und im besten Fall eine digitale Visitenkarte – sprich: eine kleine Website. Fertig! Für Till Hischemöller, Fachanwalt für Arbeitsrecht, habe ich genau so ein Basic Setup umgesetzt. Zum ersten Mal mit einer Wix-Website: 👉 https://lnkd.in/ePU_ErFk Der große Vorteil von Website-Baukästen, wie Wix: Ich kann Gestaltung und Funktion in einem Schritt umsetzen – ohne zusätzlichen Personal- oder Kostenaufwand durch Netzwerkpartner. Gerade bei kleineren Websites ist das oft die kostengünstigere Alternative zu WordPress. Kurzer Dienstweg, schnelle Umsetzung. Special: Zusätzlich habe ich für Till einen PDF-Onepager entwickelt. Er gibt potenziellen Mandanten eine schnelle Übersicht über Angebot und Kompetenzen im Bereich Trennungsmanagement im Arbeitsrecht. Diese Onepager – oder auch Unternehmensprofile – habe ich aus meiner Arbeit an kreativen Lebensläufen heraus entwickelt, die ich seit vielen Jahren gestalte. Für Selbstständige sind sie ein starkes Tool in der Eigenwerbung: kurz und auf den Punkt, untermauert durch Kompetenzen, mit einem Design das Charakter und Business unterstreicht. Sie eignen sich auch hervorragend als Einstieg – wenn man (noch) keine Website hat oder bewusst darauf verzichten möchte. 👉 Die Frage ist also nicht: Wie groß muss der Auftritt sein? Sondern: Was braucht er wirklich, um professionell zu wirken.