Post by Kienbaum

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KI ist in vielen Unternehmen schneller gewachsen als die Organisation dahinter. Fachbereiche testen Tools, IT prüft Architekturfragen, Legal und Datenschutz bewerten Risiken und HR denkt über neue Rollen und Kompetenzen nach. Doch häufig bleibt die Frage offen, wer am Ende die Verantwortung trägt? Der EU AI Act macht genau diese Frage sichtbar und ist damit mehr als ein Compliance-Thema. Er zwingt Geschäftsführungen und Boards, KI-Governance organisatorisch zu verankern. Und kann deshalb als echte Chance für Unternehmen betrachtet werden. In einem aktuellen Artikel beschreibt Kienbaum Executive Search Partner Jörg Albold warum das Mandat entscheidend ist: Zugang zur Geschäftsführung, Entscheidungskompetenz, Budgetnähe und die Fähigkeit, über Funktionen hinweg zu wirken. Ob die Verantwortung dann am Ende beim CIO, CDO oder einem neuen Chief AI Officer liegt, ist also zweitrangig. Im neuen Artikel wird eingeordnet, warum der EU AI Act zur Führungsfrage wird und welche Kompetenzprofile Unternehmen dafür brauchen. Zum Beitrag: https://lnkd.in/ePzmFrr5 #Kienbaum #AI #EUAIAct

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