Post by Katharina Rupnow

Nachhaltigkeit scheitert selten am Wissen, sondern an Entscheidungen.

🌱 #Nachhaltigkeit beginnt oft dort, wo andere nur „Abfall“ sehen. Die Gläser auf diesem Bild stehen für etwas, das in unserer #Konsumgesellschaft häufig verloren geht: die #Wertschätzung von #Lebensmitteln und natürlichen #Ressourcen. Aus den Blättern eines Kohlrabis, die oft im Biomüll landen, hab ich ein aromatisches Kohlrabi-Pesto gezaubert. Verfeinert mit Bio-Zutaten und #Fairtrade-Cashews von Ackerherz [unbezahlte Werbung]. Aus Holunderblüten, die kostenlos in der Natur wachsen, und regionalem Apfelsaft entstand ein Apfel-Holunder-Gelee. Was ich daran toll finde? ✅ Lebensmittel werden vollständig verwertet. ✅ Regionale #Wertschöpfung wird gestärkt. ✅ #Bio-Anbau fördert den verantwortungsvollen Umgang mit natürlichen Ressourcen. ✅ #Fairtrade sorgt dafür, dass auch Produzent:innen weltweit fair entlohnt werden. Gerade die Kombination aus #regionalen Zutaten, biologischer Erzeugung und #fair gehandelten #Rohstoffen zeigt, dass #nachhaltiger Konsum durchaus viele Dimensionen hat. Es geht nicht nur darum, was wir kaufen, sondern auch darum, wie wir vorhandene #Ressourcen nutzen. Vielleicht sollten wir Lebensmittel nicht länger nur als Produkte betrachten, sondern als Ergebnis von #Natur, Arbeit und #wertvollen Ressourcen. Dann würden Kohlrabiblätter nicht mehr als Abfall gelten, sondern als Zutat. Und Holunder am Wegesrand nicht als "Unkraut", sondern als Chance. Für mich ist das gelebte #Kreislaufwirtschaft im Kleinen – #regional, #ressourcenschonend und überraschend lecker. Welche Lebensmittel oder Pflanzenteile verwertet ihr, die sonst häufig weggeworfen werden? Foto: eigene Aufnahme (falls jemand das jeweilige Rezept haben möchte, meldet euch bei mir 😎)

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