Post by Karsten Schroeder
Knowing how flexible packaging works
Regulierung – zwei Themen, die man nicht „nebenbei“ erledigt Regulatorik wird gern als Pflichtprogramm behandelt. In Wirklichkeit entscheidet sie oft über Tempo, Risiko und Marktzugang. Zwei Themen aus H1/2026, die man nicht unterschätzen sollte: USA/FDA: Wer Verpackungen für den US‑Markt liefert (oder dorthin skaliert), muss die Logik der FDA verstehen: Stofflisten, Zulässigkeiten, Verantwortlichkeiten, Dokumentation. „EU‑Denken“ allein reicht hier nicht. PFAS: PFAS ist nicht nur eine Stoffgruppe, sondern ein dynamisches Feld aus Risikobewertung und regulatorischer Entwicklung. Für Verpackungen heißt das: Materialwahl, Lieferantenaussagen und Analytik müssen zusammenpassen – und zwar vorausschauend. Mein Praxistipp: Regulatorik nicht erst am Ende „dranflanschen“. Früh im Projekt klären, welche Märkte, welche Claims, welche Vorgaben – dann spart man Schleifen. Links zu den Beiträgen: Einstieg in die FDA-Regularien in den USA – Basics https://lnkd.in/eU5zf4nb PFAS – „Forever Chemicals“ und ihre Bedeutung für Verpackungen https://lnkd.in/ez_55fUC Frage: Was kostet in Ihren Projekten mehr Nerven – FDA‑Einordnung, PFAS‑Bewertung oder die Abstimmung mit der Lieferkette? Abonnieren Sie gerne unsere brandneuen Newsletter: https://lnkd.in/ebCsJd3N #FoodContact #Compliance #FDA #PFAS #Lebensmittelkontakt #Verpackungsrecht #InnoTalk #Innoform