Post by Karin Peer, MSc

Projekt- und Eventmanagerin | Trainerin | Visionรคrin

๐—ช๐—ถ๐—ฒ ๐—ธ๐—ผ๐—บ๐—บ๐—ฒ๐—ป ๐˜„๐—ถ๐—ฟ ๐˜„๐—ฒ๐—ด ๐˜ƒ๐—ผ๐—ป ๐—ฑ๐—ฒ๐—ฟ ๐—ฃ๐—ฟ๐—ผ๐—ฏ๐—น๐—ฒ๐—บ๐—ฎ๐—ป๐—ฎ๐—น๐˜†๐˜€๐—ฒ โ€“ ๐˜‚๐—ป๐—ฑ ๐—ต๐—ถ๐—ป ๐˜‡๐˜‚๐—บ ๐—ง๐˜‚๐—ป? Diese Frage stand im Zentrum des Panels, das ich im Rahmen von einer Universa-Veranstaltung moderieren durfte - und ich habe das Panel bewusst nicht mit einer Studie erรถffnet. Sondern mit einem Buch: โ€žDie gute Eheโ€œ. Ein Ratgeber aus den 1950er Jahren โ€“ ein guter Spiegel dafรผr, wie lange sich Erwartungen an Frauen halten kรถnnen. Sie sehen heute anders aus. Sie sind subtiler. Aber sie wirken noch immer. Wir haben auch รผber MOVE NOW gesprochen โ€“ ein Projekt, das genau dort ansetzt, wo viele Diskussionen oft stehen bleiben: bei der Frage, wie Unternehmen weibliche Gen Z Talente nicht nur besser verstehen, sondern daraus konkrete Schritte fรผr Recruiting, Entwicklung und Bindung ableiten kรถnnen. Was besonders wichtig war: nicht รผber junge Frauen zu sprechen, sondern ihre Perspektiven sichtbar zu machen. Amira, Vorsitzende von Universa, hat sehr klar eingebracht, was weibliche Gen Z Talente von Arbeitgebern erwarten โ€“ und wo sie genauer hinschauen. Christina Sandau-Jensen und Gerd haben ihre Erfahrungen aus der Praxis geteilt und gezeigt, warum es nicht reicht, Herausforderungen nur zu benennen. MOVE NOW verbindet genau diese Ebenen: โ€ข Insights aus weiblichen HSG Gen Z Talentenย  โ€ข Dialog zwischen Unternehmen & Studierendenย  โ€ข reale Unternehmens-Cases, die von Studierenden bearbeitet werden โ€ข Reverse Mentoring zwischen Studentinnen und Senior Executives โ€ข Coachings und Workshops, die Unternehmen in die konkrete Umsetzung bringen Fรผr mich wurde an diesem Tag wieder sehr klar: Die Talente sind da. Verรคnderung entsteht aber nur dort, wo Unternehmen mit der weiblichen Gen Z sprechen โ€“ und nicht รผber sie. Danke an Amira Gadsby von UNIVERSA - The Womenโ€™s Business Network fรผr die Einladung und fรผr ihre klare Perspektive, an meine Kolleg:in Christina Sandau-Jensen und Gerd Winandi-Martin fรผr den offenen Austausch โ€“ und an alle, die nicht nur zugehรถrt, sondern mitgedacht haben. ๐Ÿ“ทNelli Garcia | Universa Gudrun Sander, Prof. Dr.; womenmatter/s; Competence Center for Diversity, Disability and Inclusion (CCDI) | Universitรคt St. Gallen; Universitรคt Klagenfurt

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